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Der fremde Blick - Roberto Ciulli und das Theat...
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Achtung: Das Werk besteht aus ZWEI Bänden in einer Banderole!"Das Theater an der Ruhr war wie eine Explosion für mich. Vieles von dem, was ich heute als meins ausgebe, kommt daher." Navid Kermani1980 gründet Roberto Ciulli mit dem Dramaturgen Helmut Schäfer und dem Bühnenbildner Gralf-Edzard Habben das Theater an der Ruhr in Mülheim - ein Ensembletheater, in dem das Reisen und der Kulturaustausch zum Programm gehören. Seitdem hat das Theater über 40 Länder besucht und zugleich die Welt ins Ruhrgebiet geholt.Die Monographie versammelt auf rund 1000 Seiten erstmals biographisches Material zu Roberto Ciullis Werdegang und Werk: Von seinem Studium der Philosophie und seinem Mailänder Zelttheater Il Globo, seinem Weg vom Deutschen Theater Göttingen in den 1960er-Jahren über Köln mit Heyme in den 1970er Jahren bis zu der Theatergründung in Mülheim an der Ruhr.Neben aktuellen Gesprächen zwischen Roberto Ciulli und dem Anthropologen Jonas Tinius wird umfangreiches Material aus fast40 Jahren internationaler Theaterarbeit des Theater an der Ruhr präsentiert.Mit Texten von Navid Kermani, Helmut Schäfer, Heinz-Norbert Jocks u.v.a., zahlreiche Kritiken, Reisefotos und einem Bildessay von Knut W. Maron.Mit freundlicher Unterstützung durch die Kunststiftung NRW und die Stadt Mülheim an der Ruhr."Ich bin Philosoph geworden. Mich hat immer interessiert, Philosophie für eine Gesellschaft in die Praxis umzusetzen. Wenn es so etwas wie eine kollektive Intelligenz gibt, dann ist das Theater der beste Ort dafür, sie zu entfalten. Der sokratische Dialog ist die Methode." Roberto Ciulli

Anbieter: buecher
Stand: 30.05.2020
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Elternkurse als präventive sozialpädagogische A...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen, 62 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit dem Thema 'Elternbildung' und 'Elternkurse'. Es wird die Frage geklärt, inwiefern sogenannte 'Erziehungsführerscheine' und Elternkurse wie 'Starke Eltern - starke Kinder' und 'Triple P' Eltern dazu befähigen, Ihre Kinder 'besser' zu erziehen. Dazu wird zunächst geklärt, was heute unter 'Erziehung' verstanden wird und wie es zu der Politisierung von Erziehung sowie zur heutigen Notwendigkeit einer 'neuen' Erziehung kommt. Die Rechte und Pflichten von Eltern, Kind und Staat zum Thema 'Erziehung' werden geklärt. Ausserdem werden alte und neue Elternbildungsformen und Erziehungsberatungsformen wie Familienbildungseinrichtungen, Fernsehsendungen wie 'Die Super Nanny', Multimedia CD ROM Kurse und Online Beratung im Internet vergleichend vorgestellt. Die neuen Elternbildungskurse 'Starke Eltern - Starke Kinder (vom Deutschen Kinderschutzbund)', 'Triple P (Australisches Programm)' und 'HIPPY (Israelisches Hausbesuchsprogramm speziell für MigrantInnen und sozial benachteiligte Familien)' werden unter Einbezug aktueller wissenschaftlicher Studien (der FH Köln, FH Hildesheim und TU Braunschweig) ausgewertet und in bezug auf ihren Erfolg hinsichtlich einer Verbesserung der Erziehungssituation für Eltern und Kinder untersucht. Dabei werden die drei Faktoren Niederschwelligkeit, Bedarfsorientiertheit und Prävention (der Angebote) mit in die Bewertung einbezogen. Ausserdem werden die Zielformulierungen der Jugendministerkonferenz 2003 in Ludwigsburg in bezug auf die zukünftige sozialpolitische Entwicklung von Erziehung in Deutschland mit berücksichtigt. Alle neuen Elternkursformen werden in Bezug zu den von Prof. Dr. Sigrid Tschöpe-Scheffler (FH Köln) formulierten vier entwicklungsfördernden Erziehungsfaktoren (Liebevolle Zuwendung, Achtung/Respekt, Kooperation, Verbindlichkeit/ Grenzsetzung) und vier entwicklungshemmenden Erziehungsfaktoren untersucht. Am Ende der Arbeit werden die Chancen und Grenzen der neuen Elternkursformen dargestellt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.05.2020
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Elternkurse als präventive sozialpädagogische A...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen, 62 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit dem Thema 'Elternbildung' und 'Elternkurse'. Es wird die Frage geklärt, inwiefern sogenannte 'Erziehungsführerscheine' und Elternkurse wie 'Starke Eltern - starke Kinder' und 'Triple P' Eltern dazu befähigen, Ihre Kinder 'besser' zu erziehen. Dazu wird zunächst geklärt, was heute unter 'Erziehung' verstanden wird und wie es zu der Politisierung von Erziehung sowie zur heutigen Notwendigkeit einer 'neuen' Erziehung kommt. Die Rechte und Pflichten von Eltern, Kind und Staat zum Thema 'Erziehung' werden geklärt. Außerdem werden alte und neue Elternbildungsformen und Erziehungsberatungsformen wie Familienbildungseinrichtungen, Fernsehsendungen wie 'Die Super Nanny', Multimedia CD ROM Kurse und Online Beratung im Internet vergleichend vorgestellt. Die neuen Elternbildungskurse 'Starke Eltern - Starke Kinder (vom Deutschen Kinderschutzbund)', 'Triple P (Australisches Programm)' und 'HIPPY (Israelisches Hausbesuchsprogramm speziell für MigrantInnen und sozial benachteiligte Familien)' werden unter Einbezug aktueller wissenschaftlicher Studien (der FH Köln, FH Hildesheim und TU Braunschweig) ausgewertet und in bezug auf ihren Erfolg hinsichtlich einer Verbesserung der Erziehungssituation für Eltern und Kinder untersucht. Dabei werden die drei Faktoren Niederschwelligkeit, Bedarfsorientiertheit und Prävention (der Angebote) mit in die Bewertung einbezogen. Außerdem werden die Zielformulierungen der Jugendministerkonferenz 2003 in Ludwigsburg in bezug auf die zukünftige sozialpolitische Entwicklung von Erziehung in Deutschland mit berücksichtigt. Alle neuen Elternkursformen werden in Bezug zu den von Prof. Dr. Sigrid Tschöpe-Scheffler (FH Köln) formulierten vier entwicklungsfördernden Erziehungsfaktoren (Liebevolle Zuwendung, Achtung/Respekt, Kooperation, Verbindlichkeit/ Grenzsetzung) und vier entwicklungshemmenden Erziehungsfaktoren untersucht. Am Ende der Arbeit werden die Chancen und Grenzen der neuen Elternkursformen dargestellt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.05.2020
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