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Arme und Armut in Göttingen 1860-1914
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Arme und Armut in Göttingen 1860-1914 ab 44.99 EURO . EBook

Anbieter: ebook.de
Stand: 27.10.2020
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Haben wir ein neues schwaches Geschlecht?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,3, Georg-August-Universität Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: ... Wie PISA und andere Untersuchungen zeigten, haben in den Schulen die Mädchen die Nase vorn. Sie sind es, die die besseren Noten haben, seltener sitzenbleiben, in größerer Zahl die höheren Schulen besuchen und letztendlich auch höhere Bildungsabschlüsse erlangen. In den vergangenen Jahren fanden sich in den Medien immer wieder Titel wie "Arme Jungs", "Die Jungenkatastrophe", "Schlaue Mädchen, Dumme Jungen" oder "Jungen in der Krise". Das Thema macht Deutschland zu schaffen. Aber wie lassen sich die Ergebnisse von PISA und Co. erkären? Welche Gründe gibt es für das schlechtere Abschneiden der Jungen? Zieht unser heutiges gendersensibles Bildungssystem infolge der langjährigen intensiven Förderung der Mädchen schlicht und einfach eine Benachteiligung und eine Vernachlässigung der Jungen mit sich? Was muss sich tun, damit die Jungen ihren Rückstand wieder aufholen? Wie kann man sie im Laufe des Schullebens unterstützen? Was können wir als angehende Lehrer tun?Mit diesen und ähnlichen Fragen setzt sich die folgende Arbeit auseinander. Zunächst einmal sollen mögliche Gründe für das schlechtere Abschneiden der Jungen gegenüber den Mädchen im deutschen Bildungssystem angeführt werden. Im Anschluss daran soll eine eigene empirische Studie vorgestellt werden, die am Göttinger Otto-Hahn-Gymnasium durchgeführt wurde. Hierbei wurden Schülerinnen und Schüler u.a. dazu befragt, ob sie selbst Ungerechtigkeiten im Hinblick auf ihr Geschlecht erleben und wie sie sich und das jeweils andere Geschlecht im Schulkontext beurteilen würden. Abschließend sollen aktuelle Fördermaßnahmen für Jungen vorgestellt und weitere Vorschläge dazu gemacht werden, wie man sie in der Schule besser motivieren könnte, bevor im Fazit eine Zusammenfassung der Ergebnisse präsentiert und dabei eine persönliche Einschätzung vorgenommen wird.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.10.2020
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Warum scheiterte die Demokratische Transformati...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 1,3, Georg-August-Universität Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Januar 2011 gehen Demonstranten in ganz Ägypten auf die Straße, um gegen ihren Präsidenten Husni Mubarak zu protestieren. Die Ideale von Rechtsstaatlichkeit, Pluralismus und Demokratie breiten sich wie eine Welle über das Land aus. Nach 18 Tagen haben die Protestierenden ihr Ziel erreicht: Mubarak tritt von seinem Amt zurück und legt die Regierungskompetenzen in die Arme des Obersten Rates der Streitkräfte, der einen demokratischen Wandel verspricht. Sechs Jahre später scheint der Traum von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und politischer Teilhabe bereits vorbei zu sein. Der Alltag ist in Ägypten eingekehrt, mit seinem Misstrauen, Verhaftungen und der Einschränkung der Meinungsfreiheit. Wie konnte es soweit kommen? Warum scheiterte die demokratische Transformation in Ägypten während des sogenannten Arabischen Frühlings? Welche Akteure sind für die Rückkehr zu einem politischen System mit autoritären Zügen verantwortlich? Diesen Fragen wird die vorliegende Hausarbeit nachgehen. Dabei lautet die These, dass einerseits der fehlende Pakt zwischen den Eliten in der Post-Mubarak-Ära und andererseits die mangelnde demokratische Verfasstheit der handelnden Akteure dem Demokratisierungsprozess ein jähes Ende bereitete. Verglichen mit Tunesien gab es keine aktive Einbindung aller relevanten gesellschaftlichen Gruppen in die Konsolidierung der Demokratie, stattdessen war die Demokratisierung top-down verordnet und war von den Eigeninteressen des Militärs durchzogen, weswegen es die Belange der Bevölkerung konterkarierte.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.10.2020
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Tutorium Analysis 2 und Lineare Algebra 2
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Analog zu dem erfolgreichen Tutorium Analysis 1 und Lineare Algebra 1 erscheint nun in dritter Auflage der Fortsetzungsband der beiden Autoren, mit dem sie den Zweitsemestern und allen, die Analysis 2 und Lineare Algebra 2 oder verwandte Vorlesungen hören müssen, wieder unterstützend unter die Arme greifen. Das Konzept bleibt das altbewährte: Es gibt wieder einen mathematischen Teil, in dem die Definitionen, Sätze und Beweise stehen, und einen erklärenden Teil, in dem die schwierigen Definitionen und Sätze auf gewohnte lockere und lustige Art und Weise mit vielen Beispielen und Abbildungen mit Leben gefüllt werden. Über 150 Beispiele und ca. 70 Abbildungen erleichtern hierbei das Verständnis und bieten dem Leser zweierlei: einerseits einen Blick für mathematisch exakte Definitionen und den mathematisch präzisen Satz und Beweis und andererseits Hilfen und Anschauungen, die ebenso wichtig sind, um den Stoff zu verstehen. Das Buch ist für die dritte Auflage vollständig durchgesehen, an etlichen Stellen geändert, weiter verbessert und durch ein neues Kapitel zu invarianten Unterräumen ergänzt. Florian Modler und Martin Kreh haben beide Mathematik an der Leibniz Universität Hannover beziehungsweise der Universität Göttingen studiert und haben als Tutor, Übungsleiter, Korrektor und Nachhilfelehrer viele Erfahrungen im Bereich Mathematik sammeln können. Sie können daher die Schwierigkeiten von Anfängern gut einschätzen und wissen, wie man bei Verständnisproblemen hilft. Beide Autoren haben Erfolge in diversen Mathematikwettbewerben erzielt und mit ihrem Buch 'Tutorium Analysis 1 und Lineare Algebra 1' vielen Erstsemestern geholfen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.10.2020
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Porträts sind immer Porträts von Porträts: Fran...
21,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 2, Georg-August-Universität Göttingen (Kunstgeschichtliches Seminar), 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Papst II' Bildanalyse Das Bild 'Papst II' malte der britische Maler Francis Bacon 1951. Es handelt sich um ein mit Öl auf Leinwand gemaltes Bild, das 1,98 x 1,37 m gross ist und in der Städtischen Kunsthalle Mannheim zu sehen ist. Der erste Eindruck ist, dass es sich hier um ein gemaltes Bild handelt, das in dunklen und monotonen Farben gehalten wurde. Bacon stellt eine männliche Person dar, die rechts von der Mittelachse auf einem Thron sitzt. Der Thron ist nur durch helle weiss-graue Umrisslinien dargestellt. Er hat an der Rückenlehne dunkelgelbe Ornamente und wurde vom Maler schräg nach rechts gerichtet. Die Person wendet sich en face dem Betrachter zu. Der Oberkörper und der Kopf sind relativ klar gemalt worden, allerdings sind der Unterkörper und die Beine nicht ausgearbeitet worden und nur schemenhaft zu erkennen. Auch die Arme wirken wie deformierte Stümpfe. Die Person trägt eine Mütze und einen Schultermantel, die in dunklen lila und violetten Tönen gehalten sind. Der hellste Punkt im Bild ist der Kragen des Umhangs, den Bacon in fast reinem Weiss darstellt. Dadurch wird der Blick des Betrachters auf das Gesicht der abgebildeten Person gelenkt. Die Person trägt eine Art Brille oder Zwicker, was aber nur durch schwache schwarze Linien angedeutet und daher schwer zu erkennen ist. Das Auffälligste am Gesicht ist sicherlich der weit aufgerissene, zu einem Schrei geformte Mund. Da Bacon den Mund genau auf der waagerechten Mittelachse arrangiert hat, fällt er zusätzlich noch mehr auf. Die Person auf dem Thron befindet sich in einer Art transparentem 'Käfig aus Linien, der losgelöst in einem dunklen Raum zu schweben scheint'1, also in einer Kombination von verschieden Linien, die eine Rahmung ergeben. Oben im Bild sind sehr schwache Linien zu erkennen, die ein Deckengewölbe darstellen. Sie erinnern an ein nicht alltägliches Gewölbe, etwa wie eines in einer Kirche. Die Farbgebung im Bild ist sehr monoton und dunkel. Auch benutzt Bacon eher kalte Farben. Es handelt sich dabei ausschliesslich um Ausdrucksfarben, da man hier sicherlich nicht von Lokalfarben sprechen kann. Man betrachte nur einmal die violette Färbung des Gesichts. Die dargestellte Person hebt sich kaum vom Hintergrund ab. Es findet auch keine Lichtführung statt. Die Konstruktion des Raumes ergibt sich nur durch Hell-Dunkel- Kontraste und die geometrisch geformten Linien. Die Farbe scheint senkrecht und streifig herunter zu laufen.

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Porträts sind immer Porträts von Porträts: Fran...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 2, Georg-August-Universität Göttingen (Kunstgeschichtliches Seminar), 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Papst II' Bildanalyse Das Bild 'Papst II' malte der britische Maler Francis Bacon 1951. Es handelt sich um ein mit Öl auf Leinwand gemaltes Bild, das 1,98 x 1,37 m gross ist und in der Städtischen Kunsthalle Mannheim zu sehen ist. Der erste Eindruck ist, dass es sich hier um ein gemaltes Bild handelt, das in dunklen und monotonen Farben gehalten wurde. Bacon stellt eine männliche Person dar, die rechts von der Mittelachse auf einem Thron sitzt. Der Thron ist nur durch helle weiss-graue Umrisslinien dargestellt. Er hat an der Rückenlehne dunkelgelbe Ornamente und wurde vom Maler schräg nach rechts gerichtet. Die Person wendet sich en face dem Betrachter zu. Der Oberkörper und der Kopf sind relativ klar gemalt worden, allerdings sind der Unterkörper und die Beine nicht ausgearbeitet worden und nur schemenhaft zu erkennen. Auch die Arme wirken wie deformierte Stümpfe. Die Person trägt eine Mütze und einen Schultermantel, die in dunklen lila und violetten Tönen gehalten sind. Der hellste Punkt im Bild ist der Kragen des Umhangs, den Bacon in fast reinem Weiss darstellt. Dadurch wird der Blick des Betrachters auf das Gesicht der abgebildeten Person gelenkt. Die Person trägt eine Art Brille oder Zwicker, was aber nur durch schwache schwarze Linien angedeutet und daher schwer zu erkennen ist. Das Auffälligste am Gesicht ist sicherlich der weit aufgerissene, zu einem Schrei geformte Mund. Da Bacon den Mund genau auf der waagerechten Mittelachse arrangiert hat, fällt er zusätzlich noch mehr auf. Die Person auf dem Thron befindet sich in einer Art transparentem 'Käfig aus Linien, der losgelöst in einem dunklen Raum zu schweben scheint'1, also in einer Kombination von verschieden Linien, die eine Rahmung ergeben. Oben im Bild sind sehr schwache Linien zu erkennen, die ein Deckengewölbe darstellen. Sie erinnern an ein nicht alltägliches Gewölbe, etwa wie eines in einer Kirche. Die Farbgebung im Bild ist sehr monoton und dunkel. Auch benutzt Bacon eher kalte Farben. Es handelt sich dabei ausschliesslich um Ausdrucksfarben, da man hier sicherlich nicht von Lokalfarben sprechen kann. Man betrachte nur einmal die violette Färbung des Gesichts. Die dargestellte Person hebt sich kaum vom Hintergrund ab. Es findet auch keine Lichtführung statt. Die Konstruktion des Raumes ergibt sich nur durch Hell-Dunkel- Kontraste und die geometrisch geformten Linien. Die Farbe scheint senkrecht und streifig herunter zu laufen.

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Die LOHAS. Politisch durch Konsum?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 1,0, Georg-August-Universität Göttingen (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Seminar: Bündnis90/Die Grünen. Wie sie wurden, was sie heute sind., Sprache: Deutsch, Abstract: 'Aus der Subkultur der kleinen Bioläden und der Reformverbissenheit hinein in die gesellschaftliche Mitte und in die Szene-Viertel der westlichen Welt. [...] Vom Ökobewusstsein zum Green Lifestyle, aus der Verzichtsideologie heraus in die neue Welt des verantwortlichen Geniessens.' Für den Zukunftsforscher Eike Wenzel sind die LOHAS ein überaus relevanter gesellschaftlicher Trend, der einen sehr grossen Anteil an der Etablierung nachhaltiger Lebensstile hat. LOHAS sind für ihn 'die neue gesellschaftliche Mehrheit'. Dem gegenüber mehren sich jedoch auch die Stimmen derer, die die LOHAS nur als hedonistische Randgruppe betiteln: 'Das Ziel [der LOHAS] sei es, sich moralisch abzuheben.', so der Spiegel-Autor Alexander Neubacher. Er spricht gar davon, dass LOHAS wenig zu nachhaltigeren Lebensstilen beitragen und sie darüber hinaus nur aus hedonistischen Motiven handeln. 'Der aufwendige Lebensstil der Lohas machte all ihre Einsparungen zunichte. Ihre grossen Wohnungen, ihre schönen Reisen und ihre Konsumgewohnheiten konnten durch Energiesparbirnen und Krauthobel aus Naturholz nicht ausgeglichen werden. Dagegen vorbildlich: die arme, alleinstehende Rentnerin. Sie ist die wahre Ökoheldin [...].' Ob man dem LOHAS-Phänomen nun positiv oder negativ gegenübersteht - Thematisch handelt die Diskussion in jedem Fall von einem immer populärer werdenden ökologischen Konsum. So ist sogar in den Supermärkten der Trend der stetig zunehmenden Ökologisierung sichtbar. Nahezu jeder Discounter vertreibt seine eigenen Ökomarken und setzt damit voll auf den Trend des grünen Lebensstils. Dieser Lebensstil scheint immer wichtiger zu werden und ist daher als gesellschaftlich besonders relevant einzuordnen. Die LOHAS präsentieren sich dabei selbst als Avantgarde dieses neuen grünen Lifestyles. Sie sehen sich als Antreiber des anhaltenden grünen Konsumtrends und schätzen sich durchaus als mächtige Konsumenten ein, die aufgrund ihres Kaufverhaltens den Markt und unsere Gesellschaft verändern können. An der Stelle interessant herauszufinden ist, ob dieses Verhalten eine politische Dimension hat und ob ihr Kaufverhalten vielleicht sogar als Form politischen Engagements anzusehen ist. Die Arbeit handelt somit von den LOHAS als neue Trenderscheinung und geht dabei der Frage nach, inwiefern das Verhalten der LOHAS als politisch zu bezeichnen ist. [...]

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Tutorium Analysis 2 und Lineare Algebra 2
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Analog zu dem erfolgreichen Tutorium Analysis 1 und Lineare Algebra 1 erscheint nun in dritter Auflage der Fortsetzungsband der beiden Autoren, mit dem sie den Zweitsemestern und allen, die Analysis 2 und Lineare Algebra 2 oder verwandte Vorlesungen hören müssen, wieder unterstützend unter die Arme greifen. Das Konzept bleibt das altbewährte: Es gibt wieder einen mathematischen Teil, in dem die Definitionen, Sätze und Beweise stehen, und einen erklärenden Teil, in dem die schwierigen Definitionen und Sätze auf gewohnte lockere und lustige Art und Weise mit vielen Beispielen und Abbildungen mit Leben gefüllt werden. Über 150 Beispiele und ca. 70 Abbildungen erleichtern hierbei das Verständnis und bieten dem Leser zweierlei: einerseits einen Blick für mathematisch exakte Definitionen und den mathematisch präzisen Satz und Beweis und andererseits Hilfen und Anschauungen, die ebenso wichtig sind, um den Stoff zu verstehen. Das Buch ist für die dritte Auflage vollständig durchgesehen, an etlichen Stellen geändert, weiter verbessert und durch ein neues Kapitel zu invarianten Unterräumen ergänzt. Florian Modler und Martin Kreh haben beide Mathematik an der Leibniz Universität Hannover beziehungsweise der Universität Göttingen studiert und haben als Tutor, Übungsleiter, Korrektor und Nachhilfelehrer viele Erfahrungen im Bereich Mathematik sammeln können. Sie können daher die Schwierigkeiten von Anfängern gut einschätzen und wissen, wie man bei Verständnisproblemen hilft. Beide Autoren haben Erfolge in diversen Mathematikwettbewerben erzielt und mit ihrem Buch 'Tutorium Analysis 1 und Lineare Algebra 1' vielen Erstsemestern geholfen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.10.2020
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Porträts sind immer Porträts von Porträts: Fran...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 2, Georg-August-Universität Göttingen (Kunstgeschichtliches Seminar), 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Papst II' Bildanalyse Das Bild 'Papst II' malte der britische Maler Francis Bacon 1951. Es handelt sich um ein mit Öl auf Leinwand gemaltes Bild, das 1,98 x 1,37 m groß ist und in der Städtischen Kunsthalle Mannheim zu sehen ist. Der erste Eindruck ist, dass es sich hier um ein gemaltes Bild handelt, das in dunklen und monotonen Farben gehalten wurde. Bacon stellt eine männliche Person dar, die rechts von der Mittelachse auf einem Thron sitzt. Der Thron ist nur durch helle weiß-graue Umrisslinien dargestellt. Er hat an der Rückenlehne dunkelgelbe Ornamente und wurde vom Maler schräg nach rechts gerichtet. Die Person wendet sich en face dem Betrachter zu. Der Oberkörper und der Kopf sind relativ klar gemalt worden, allerdings sind der Unterkörper und die Beine nicht ausgearbeitet worden und nur schemenhaft zu erkennen. Auch die Arme wirken wie deformierte Stümpfe. Die Person trägt eine Mütze und einen Schultermantel, die in dunklen lila und violetten Tönen gehalten sind. Der hellste Punkt im Bild ist der Kragen des Umhangs, den Bacon in fast reinem Weiß darstellt. Dadurch wird der Blick des Betrachters auf das Gesicht der abgebildeten Person gelenkt. Die Person trägt eine Art Brille oder Zwicker, was aber nur durch schwache schwarze Linien angedeutet und daher schwer zu erkennen ist. Das Auffälligste am Gesicht ist sicherlich der weit aufgerissene, zu einem Schrei geformte Mund. Da Bacon den Mund genau auf der waagerechten Mittelachse arrangiert hat, fällt er zusätzlich noch mehr auf. Die Person auf dem Thron befindet sich in einer Art transparentem 'Käfig aus Linien, der losgelöst in einem dunklen Raum zu schweben scheint'1, also in einer Kombination von verschieden Linien, die eine Rahmung ergeben. Oben im Bild sind sehr schwache Linien zu erkennen, die ein Deckengewölbe darstellen. Sie erinnern an ein nicht alltägliches Gewölbe, etwa wie eines in einer Kirche. Die Farbgebung im Bild ist sehr monoton und dunkel. Auch benutzt Bacon eher kalte Farben. Es handelt sich dabei ausschließlich um Ausdrucksfarben, da man hier sicherlich nicht von Lokalfarben sprechen kann. Man betrachte nur einmal die violette Färbung des Gesichts. Die dargestellte Person hebt sich kaum vom Hintergrund ab. Es findet auch keine Lichtführung statt. Die Konstruktion des Raumes ergibt sich nur durch Hell-Dunkel- Kontraste und die geometrisch geformten Linien. Die Farbe scheint senkrecht und streifig herunter zu laufen.

Anbieter: Thalia AT
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