Angebote zu "Arme" (15 Treffer)

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Arme und Armut in Göttingen 1860-1914
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Arme und Armut in Göttingen 1860-1914 ab 55 € als gebundene Ausgabe: Studien zur Geschichte der Stadt Göttingen. Aufl.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 07.07.2020
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Arme und Armut in Göttingen 1860-1914
44,99 € *
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Arme und Armut in Göttingen 1860-1914 ab 44.99 € als pdf eBook: . EBook. Aus dem Bereich: eBooks, Geschichte & Dokus,

Anbieter: hugendubel
Stand: 07.07.2020
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Buch - Rumpelstilzchen
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Die arme Müllerstochter sitzt in der Klemme. Sie soll das Stroh des Königs zu Gold spinnen. Doch das kann sie gar nicht! Ein geheimnisvolles Männlein bietet ihr seine Hilfe an - im Tausch gegen ihren erstgeborenen Sohn. Den kann sie nur retten, wenn sie den Namen des Zwergs errät. Felicitas Horstschäfer hat das klassische Märchen der Brüder Grimm um das grimmige Männlein als hochwertiges, filigranes Scherenschnitt-Bilderbuch umgesetzt. Atemberaubende Versteckspiele und Überraschungseffekte beim Umblättern jeder Seite lassen die Geschichte lebendig werden und verführen zum Schwelgen und Entdecken.Felicitas Horstschäfer arbeitet seit ihrem Diplom an der Fachhochschule Münster im Jahr 2009 als freischaffende Designerin im Bereich Cover, Illustration und Buchkonzept. Neben Buchverlagen, Printmedien und Wirtschaftskunden zählen Papeterie-Hersteller im In- und Ausland zu ihren Kunden. Sie lebt und arbeitet in Berlin.Jacob Grimm wurde 1785 in Hanau geboren. Er studierte in Marburg und Paris. Der Germanist arbeitete als Professor in Göttingen, wurde jedoch als Mitverfasser des politischen Protestes der Göttinger Sieben von seinem Amt enthoben. 1841 holte der preußische König Friedrich Wilhelm IV. ihn und seinen Bruder Wilhelm Karl Grimm (1786-1863) als Mitglieder an die Akademie der Wissenschaften nach Berlin. Mit seinen auf eingehender Quellenforschung beruhenden Werken Deutsche Grammatik und Geschichte der deutschen Sprache legte Jacob Grimm die Grundlage der Germanistik. Er bearbeitete die ersten Bände des von ihm und Wilhelm Grimm begründeten Deutschen Wörterbuchs. Gemeinsam mit seinem Bruder und K. Lachmann gilt Jacob Grimm als der eigentliche Begründer der deutschen Philologie. Jacob Ludwig Carl und Wilhelm Karl Grimm sind die bekannten Herausgeber der "Kinder- und Hausmärchen". Jacob Grimm starb 1863 in Berlin.

Anbieter: myToys
Stand: 07.07.2020
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Arme und Armut in Göttingen 1860-1914
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Arme und Armut in Göttingen 1860-1914 ab 55 EURO Studien zur Geschichte der Stadt Göttingen. Aufl.

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Arme und Armut in Göttingen 1860-1914
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Arme und Armut in Göttingen 1860-1914 ab 44.99 EURO . EBook

Anbieter: ebook.de
Stand: 07.07.2020
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Arme und Armut in Göttingen 1860-1914
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Jürgen Schallmann untersucht die kommunale Armenpflege am Ende des 19. Jahrhunderts am Beispiel der Stadt Göttingen. Er beschreibt die gesellschaftlichen, politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen der Armenpflege und rückt die Akteure ins Zentrum der Betrachtung: Behörden, Wohltätigkeitsvereine und Kirchengemeinden mit ihren jeweiligen Vertretern. Dazu gehörten aber auch die "Gepflegten", die Armen. Arme werden hier als eigenständige Subjekte mit eigenständigen Zielen gesehen, die diese mit den Armenpflegern aushandelten.Die Arbeit ermöglicht einen genauen Blick auf die sozialen Sicherungssysteme in der Entstehungszeit des Deutschen Sozialstaats und zeigt die große Bedeutung der kommunalen Armenfürsorge sowie die Handlungsspielräume der Behörden als auch der Armen.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.07.2020
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Tutorium Analysis 2 und Lineare Algebra 2
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Analog zu dem erfolgreichen Tutorium Analysis 1 und Lineare Algebra 1 erscheint nun in dritter Auflage der Fortsetzungsband der beiden Autoren, mit dem sie den Zweitsemestern und allen, die Analysis 2 und Lineare Algebra 2 oder verwandte Vorlesungen hören müssen, wieder unterstützend unter die Arme greifen. Das Konzept bleibt das altbewährte: Es gibt wieder einen mathematischen Teil, in dem die Definitionen, Sätze und Beweise stehen, und einen erklärenden Teil, in dem die schwierigen Definitionen und Sätze auf gewohnte lockere und lustige Art und Weise mit vielen Beispielen und Abbildungen mit Leben gefüllt werden. Über 150 Beispiele und ca. 70 Abbildungen erleichtern hierbei das Verständnis und bieten dem Leser zweierlei: einerseits einen Blick für mathematisch exakte Definitionen und den mathematisch präzisen Satz und Beweis und andererseits Hilfen und Anschauungen, die ebenso wichtig sind, um den Stoff zu verstehen. Das Buch ist für die dritte Auflage vollständig durchgesehen, an etlichen Stellen geändert, weiter verbessert und durch ein neues Kapitel zu invarianten Unterräumen ergänzt. Florian Modler und Martin Kreh haben beide Mathematik an der Leibniz Universität Hannover beziehungsweise der Universität Göttingen studiert und haben als Tutor, Übungsleiter, Korrektor und Nachhilfelehrer viele Erfahrungen im Bereich Mathematik sammeln können. Sie können daher die Schwierigkeiten von Anfängern gut einschätzen und wissen, wie man bei Verständnisproblemen hilft. Beide Autoren haben Erfolge in diversen Mathematikwettbewerben erzielt und mit ihrem Buch 'Tutorium Analysis 1 und Lineare Algebra 1' vielen Erstsemestern geholfen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.07.2020
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Porträts sind immer Porträts von Porträts: Fran...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 2, Georg-August-Universität Göttingen (Kunstgeschichtliches Seminar), 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Papst II' Bildanalyse Das Bild 'Papst II' malte der britische Maler Francis Bacon 1951. Es handelt sich um ein mit Öl auf Leinwand gemaltes Bild, das 1,98 x 1,37 m gross ist und in der Städtischen Kunsthalle Mannheim zu sehen ist. Der erste Eindruck ist, dass es sich hier um ein gemaltes Bild handelt, das in dunklen und monotonen Farben gehalten wurde. Bacon stellt eine männliche Person dar, die rechts von der Mittelachse auf einem Thron sitzt. Der Thron ist nur durch helle weiss-graue Umrisslinien dargestellt. Er hat an der Rückenlehne dunkelgelbe Ornamente und wurde vom Maler schräg nach rechts gerichtet. Die Person wendet sich en face dem Betrachter zu. Der Oberkörper und der Kopf sind relativ klar gemalt worden, allerdings sind der Unterkörper und die Beine nicht ausgearbeitet worden und nur schemenhaft zu erkennen. Auch die Arme wirken wie deformierte Stümpfe. Die Person trägt eine Mütze und einen Schultermantel, die in dunklen lila und violetten Tönen gehalten sind. Der hellste Punkt im Bild ist der Kragen des Umhangs, den Bacon in fast reinem Weiss darstellt. Dadurch wird der Blick des Betrachters auf das Gesicht der abgebildeten Person gelenkt. Die Person trägt eine Art Brille oder Zwicker, was aber nur durch schwache schwarze Linien angedeutet und daher schwer zu erkennen ist. Das Auffälligste am Gesicht ist sicherlich der weit aufgerissene, zu einem Schrei geformte Mund. Da Bacon den Mund genau auf der waagerechten Mittelachse arrangiert hat, fällt er zusätzlich noch mehr auf. Die Person auf dem Thron befindet sich in einer Art transparentem 'Käfig aus Linien, der losgelöst in einem dunklen Raum zu schweben scheint'1, also in einer Kombination von verschieden Linien, die eine Rahmung ergeben. Oben im Bild sind sehr schwache Linien zu erkennen, die ein Deckengewölbe darstellen. Sie erinnern an ein nicht alltägliches Gewölbe, etwa wie eines in einer Kirche. Die Farbgebung im Bild ist sehr monoton und dunkel. Auch benutzt Bacon eher kalte Farben. Es handelt sich dabei ausschliesslich um Ausdrucksfarben, da man hier sicherlich nicht von Lokalfarben sprechen kann. Man betrachte nur einmal die violette Färbung des Gesichts. Die dargestellte Person hebt sich kaum vom Hintergrund ab. Es findet auch keine Lichtführung statt. Die Konstruktion des Raumes ergibt sich nur durch Hell-Dunkel- Kontraste und die geometrisch geformten Linien. Die Farbe scheint senkrecht und streifig herunter zu laufen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 2, Georg-August-Universität Göttingen (Kunstgeschichtliches Seminar), 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Papst II' Bildanalyse Das Bild 'Papst II' malte der britische Maler Francis Bacon 1951. Es handelt sich um ein mit Öl auf Leinwand gemaltes Bild, das 1,98 x 1,37 m gross ist und in der Städtischen Kunsthalle Mannheim zu sehen ist. Der erste Eindruck ist, dass es sich hier um ein gemaltes Bild handelt, das in dunklen und monotonen Farben gehalten wurde. Bacon stellt eine männliche Person dar, die rechts von der Mittelachse auf einem Thron sitzt. Der Thron ist nur durch helle weiss-graue Umrisslinien dargestellt. Er hat an der Rückenlehne dunkelgelbe Ornamente und wurde vom Maler schräg nach rechts gerichtet. Die Person wendet sich en face dem Betrachter zu. Der Oberkörper und der Kopf sind relativ klar gemalt worden, allerdings sind der Unterkörper und die Beine nicht ausgearbeitet worden und nur schemenhaft zu erkennen. Auch die Arme wirken wie deformierte Stümpfe. Die Person trägt eine Mütze und einen Schultermantel, die in dunklen lila und violetten Tönen gehalten sind. Der hellste Punkt im Bild ist der Kragen des Umhangs, den Bacon in fast reinem Weiss darstellt. Dadurch wird der Blick des Betrachters auf das Gesicht der abgebildeten Person gelenkt. Die Person trägt eine Art Brille oder Zwicker, was aber nur durch schwache schwarze Linien angedeutet und daher schwer zu erkennen ist. Das Auffälligste am Gesicht ist sicherlich der weit aufgerissene, zu einem Schrei geformte Mund. Da Bacon den Mund genau auf der waagerechten Mittelachse arrangiert hat, fällt er zusätzlich noch mehr auf. Die Person auf dem Thron befindet sich in einer Art transparentem 'Käfig aus Linien, der losgelöst in einem dunklen Raum zu schweben scheint'1, also in einer Kombination von verschieden Linien, die eine Rahmung ergeben. Oben im Bild sind sehr schwache Linien zu erkennen, die ein Deckengewölbe darstellen. Sie erinnern an ein nicht alltägliches Gewölbe, etwa wie eines in einer Kirche. Die Farbgebung im Bild ist sehr monoton und dunkel. Auch benutzt Bacon eher kalte Farben. Es handelt sich dabei ausschliesslich um Ausdrucksfarben, da man hier sicherlich nicht von Lokalfarben sprechen kann. Man betrachte nur einmal die violette Färbung des Gesichts. Die dargestellte Person hebt sich kaum vom Hintergrund ab. Es findet auch keine Lichtführung statt. Die Konstruktion des Raumes ergibt sich nur durch Hell-Dunkel- Kontraste und die geometrisch geformten Linien. Die Farbe scheint senkrecht und streifig herunter zu laufen.

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