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Arme und Armut in Göttingen 1860-1914
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Arme und Armut in Göttingen 1860-1914 ab 44.99 € als pdf eBook: . EBook. Aus dem Bereich: eBooks, Geschichte & Dokus,

Anbieter: hugendubel
Stand: 27.10.2020
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Arme und Armut in Göttingen 1860-1914
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Arme und Armut in Göttingen 1860-1914 ab 44.99 EURO . EBook

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Briefe von und an Gottfried Bürger
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Strodtmanns Veröffentlichung der Bürger-Briefe ist das wichtigste Quellenwerk zur Geschichte des Göttinger "Hain" und von wesentlicher Bedeutung für die deutsche Literatur in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, zumal viele der von ihm benützten Handschriften heute verschollen sind. G.A. Bürger, Freund Gleims, Boies und Goethes, war Mitarbeiter am Göttinger Musenalmanach und Verfasser von Balladen, Volkslieder und phantasievollen Erzählungen (Münchhausen). Er bekleidete eine (unbesoldete) ausserordentliche Professur der Ästhetik an der Universität Göttingen und verstarb in Armut.

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Hartz IV. Ein Beitrag zur sozialen Gerechtigkeit?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 2,0, Georg-August-Universität Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Seminararbeit wird die Frage thematisiert, ob das Hartz IV-Konzept einen Beitrag zur sozialen Gerechtigkeit leistet. In der fachwissenschaftlichen Analyse dieser Arbeit werden dabei zunächst das Konzept, die Ziele und Überarbeitungen des Hartz IV-Paketes vorgestellt. Anschließend wird der Begriff "Soziale Gerechtigkeit" aus philosophischer sowie theologischer Perspektive reflektiert. Die Ausführungen stützen sich zum einen auf die Gerechtigkeitstheorie des US-amerikanischen Philosophen John Rawls und zum anderen auf die Denk-schrift "Gerechte Teilhabe" des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), die zum Thema Armut in Deutschland verfasst wurde. Am Ende der fachwissenschaftlichen Analyse wird bezugnehmend auf die Ausgangsfrage eine Beurteilung unter Berücksichtigung der zuvor thematisierten philosophischen und theologischen Ansätze stattfinden.Im zweiten, fachdidaktischen Teil der Seminararbeit erfolgt vor dem Hintergrund der fach-wissenschaftlichen Analyse die Übertragung der Thematik auf die Situation des Schulalltags, bei der die curriculare Verankerung, der gesellschaftliche Stellenwert sowie die Gegenwarts- und Zukunftsbedeutung der Ausgangsfragestellung für die Schülerinnen und Schüler thematisiert wird.

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Soccer and Crime. Auswirkungen von Fußball-Groß...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1.7, Georg-August-Universität Göttingen (Institut für Mittelstandsforschung und Wirtschaft), Veranstaltung: Economics of Crime, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ausrichtung eines internationalen Großevents bringt vielfältige positive Auswirkungen für das Gastgeberland mit sich. Hierzu gehören unter anderem Möglichkeiten zur Ankurbelung der Wirtschaft sowieso positive Imageeinflüsse. Allerdings werden auch negative Auswirkungen stark diskutiert. Aktuell steht die Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien im Mittelpunkt der Medien. Zusammen mit der allgemeinen Ausrichtung von Events wie der Weltmeisterschaft bilden vor allem auch Sicherheitsaspekte eine zentrale Thematik. Solche Aspekte umfassen den lokalen Ausbau und die Sicherung der Infrastruktur, die Aufstockung der Sicherheitskräfte in und um die Stadien oder deeskalierende Maßnahmen unter den rivalisierenden Fans. Besonders bei Schwellenländern wie Brasilien oder Südafrika besteht großes öffentliches Interesse an Sicherheitsfragen. Die teilweise weit verbreitete Armut in der Bevölkerung führt zu Bedenken bezüglich einer geringeren Hemmschwelle für Straftaten. Diese Seminararbeit beschäftigt sich nicht mit den Auswirkungen der Armut auf eine eventuelle Bereitschaft für illegale Handlungen, sondern mit der Frage, ob es einen Zusammenhang zwischen der Ausrichtung sportlicher Großevents und einer Veränderung der Kriminalitätsrate gibt. Noch immer bestehen empirische Unstimmigkeiten darüber, inwiefern und in welchem Ausmaß eine signifikante Relation zwischen sportlichen Events und einer steigenden Kriminalitätsrate besteht. Zunächst sollen die möglichen Ursachen und Determinanten für einen solchen Zusammenhang definiert und erläutert werden. Anschließend werden die Strategien und Methoden der Feldversuche, mit denen die Fragestellung bestmöglich beantwortet werden kann, aufgezeigt. Abschließend werden

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Die Absetzung Kaiser Friedrichs II. durch Papst...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,9, Georg-August-Universität Göttingen (Seminar für Mittlere und Neuere Geschichte), Veranstaltung: König Taugenichts. Thronsturz und Herrscherabsetzung im europäischen Mittelalter., Sprache: Deutsch, Abstract: Zwei einander sehr ähnliche Menschen treffen im 13. Jahrhundert aufeinander, beide mit visionären Ansichten, aber durch unterschiedliche Traditionen voneinander getrennt. Der eine ist Kanoniker und Rechtsgelehrter, der andere Sohn des einflussreichen Geschlechts der Staufer. Der erste ging als Papst Innocenz IV. in die Weltgeschichte ein, als ein Papst, der es wagte, einen römischen Kaiser abzusetzen. Der andere ging als Kaiser Friedrich II. ebenfalls in die Weltgeschichte ein, und zwar als eben jener abgesetzte Kaiser sowie als Weltenwandler und Endzeit-Züchtiger der Kirche. Beide Männer wollten ihre Vision durchsetzen, die sich einander sehr ähnelte. Innocenz wollte den Apostolischen Stuhl zur alleinigen Instanz in der Welt machen, der Papst als höchster Richter auf Erden, dem selbst Kaiser und Könige zu Füssen liegen. Friedrich wollte das Kaisertum von der Kirche lösen, die Kirche allgemein ihren Einfluss in weltliche Dinge nehmen. Für ihn habe die Kirche nur eine Aufgabe, Gott in Demut und in Armut zu dienen. Eine Kirche, die sich in seine Politik als weltlicher Herrscher einmischt, wollte er nicht haben. Selbst der Papst war für ihn ein einfacher Untertan aus einfachem Stande. So geschah es, dass beide Männer aufeinander trafen und ihre Positionen stur und eisern hielten, bis Innocenz den Schritt zur Deposition Friedrichs wagte. Er berief sich auf das Alte Testament, auf die Kanonistik, besonders die Lehren des Alanus Anglicus, und auf sein Primat Petri. Er besass die Binde- und Lösegewalt, der sich der exkommunizierte Kaiser zu fügen hatte. Doch Friedrich erkannte seine Deposition nicht an, er widersprach ihr und forderte offen die Rückkehr der Kirche zur Urkirche, die in Armut lebte.

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Städtische Armut und das städtische Armenwesen ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: sehr gut, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das städtische Armenwesen hat sich im Laufe der Neuzeit grundlegend gewandelt. Während im Spätmittelalter und zu Beginn der Neuzeit Armut als geduldeter, gar erstrebenswerter Zustand gesellschaftlich anerkannt und unterstützt wurde, galt sie in späteren Jahren, als eine freiwillige und unplanmässige Unterstützung nicht mehr genügte, als ernst zu nehmende Gefahr. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Umstrukturierung der Armenfürsorge im städtischen Bereich. Es soll die Entwicklung des städtischen Armenwesens beleuchtet werden, das sich sowohl in seiner Erscheinung, als auch in den Bereichen der Trägerschaft, der Finanzierung und der Verteilung fundamental veränderte. Einzelne Aspekte dieser Umgestaltungen sollen anhand von Fallbeispielen verdeutlicht werden, wobei der Verfasser bemüht ist, möglichst häufig auf die Entwicklung der Stadt Magdeburg einzugehen. Einleitend sollen die Erscheinungsformen und die Ursachen der städtischen Armut dargelegt werden, um zu verdeutlichen, welche Personen von der Armenfürsorge tangiert wurden. Der Bearbeitungszeitraum erstreckt sich vom 16. bis zum Übergang vom 18. zum 19. Jahrhundert, wobei im Zuge der Genese der Fürsorge auch spätmittelalterliche Erscheinungsformen einbezogen werden. Untersuchungsgegenstand sind deutsche Städte. Die neuere Forschung hat sich mehrfach mit dem Thema der städtischen Armenfürsorge befasst, wobei i.d.R. punktuelle Untersuchungen veröffentlicht wurden. Für die Frühe Neuzeit sind vor allem die Werke von Thomas Fischer1 und Robert Jütte2 obligat. Quellen sind, besonders für das 17. und 18. Jahrhundert, in Form von Verordnungen, Gesetzen, Berichten etc. zahlreich vorhanden. 1 Fischer, Thomas: Städtische Armut und Armenfürsorge im 15. und 16. Jahrhundert. Sozialgeschichtliche Untersuchungen am Beispiel der Städte Basel, Freiburg i. Br. und Stassburg; Göttingen 1979. 2 Jütte, Robert: Obrigkeitliche Armenfürsorge in deutschen Reichsstädten der frühen Neuzeit. Städtisches Armenwesen in Frankfurt am Main und Köln; Köln 1984.

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Der moderne Dichter in vormoderner Gesellschaft...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Georg-August-Universität Göttingen (Seminar für Deutsche Philologie), Veranstaltung: Goethe: Dramen der Weimarer Zeit, 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Goethes 'Torquato Tasso' gilt als erstes Künstlerdrama der Weltliteratur. Nie zuvor ist die Existenz eines Künstlercharakters als Grundgedanke einer dramatischen Dichtung problematisiert worden. 1 Die neuartige Konzentration auf die Innerlichkeit und die damit einhergehende Armut an äusserer Handlung rief unter den zeitgenössischen Kritikern bei aller Anerkennung auch tadelnde Töne hervor. So kommt ein Rezensent der Leipziger 'Neuen Bibliothek der schönen Wissenschaften' im Jahre 1790, also ein Jahr nach der Drucklegung zu dem Ergebnis, 'Torquato Tasso' sei kein eigentliches 'Drama in Aristoteles' Sinn', sondern 'nichts weiter [...] als eine dramatische Schilderung eines Charakters'. 2 Neben der Konzentration auf die Innerlichkeit des Protagonisten ist die zeitliche Situierung des Dramas von zentraler Bedeutung. Es ist, wie Borchmeyer formuliert, 'am fiktiven Schnittpunkt zweier Zeitalter angesiedelt.' Dabei entscheidend ist 'die Spannung zwischen der vo m ästhetischen Autonomieprinzip bestimmten (bürgerlichen) Poesie respektive Dichterexistenz und der (feudal- )höfischen Welt mit ihren spezifischen Ansprüchen an die Künste und den Küns tler'.3 Schon die ältere Forschung, insbesondere die bedeutende Monographie von Wolfdietrich Rasch (1954) und die Tasso-Interpretation von Wilkinson (1962), hat Tasso als beispielhafte Dichterfigur gedeutet. Dabei versteht Rasch die Dichterkrönung als eigentlichen Anstoss der dramatischen Handlung, die die 'rätselvolle, schwer durchschaubare' Problematik des Künstlers und seine tragische Existenz veranschauliche.4 Hierbei aber wurde die Bedeutung der höfischen Umwelt mit ihrer spezifischen Erwartungshaltung nicht ausreichend aufgearbeitet. Die Hofwelt erscheint nur als Hintergrund und Widerstand.5 Gerhard Kaiser (1977) stellt in seiner Studie erstmals den Konflikt von Dichter und Gesellschaft in den Mittelpunkt. Er greift dabei die von Rasch und Wilkinson vorgebrachten Deutungen Tassos auf, verfeinert sie aber, indem er Tasso nicht nur als paradigmatischen Dichter, sondern als einen spezifisch modernen Dichter versteht. [...] 1 Vgl. Borchmeyer (1982) S. 139 f. und (1998) S. 168 f. 2 Rezension der Neuen Bibliothek der schönen Wissenschaften (Leipzig, 1790); zit. nach HA (2000) Bd. V, S. 501. 3 Borchmeyer (1982) S. 139 f. 4 Vgl. Hinderer (1997), S. 243. 5 Kaiser (1977), S. 175 f.

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Stand: 27.10.2020
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Soziale Polarisierung in deutschen Städten
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Inhaltsangabe:Einleitung: In dieser Arbeit sollen das Bund-Länder-Programm ¿Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf - Die Soziale Stadt¿ sowie eine lokale Einrichtung, die im Rahmen der Umsetzung des Konzeptes in Göttingen-Grone einen Akteur in Form eines Vereines darstellt, thematisch behandelt werden. Das Programm stellt einen neuen konzeptionell sehr umfassenden Versuch dar, den negativen Folgen von gesellschaftlicher Umverteilung, Armut und sozialräumlicher Polarisierung in Städten entgegen zu wirken. Das Phänomen der Herausbildung von ganzen Stadtteilen mit grösseren sozialen Problemlagen hatte Ende der 1970er bis in 1980er Jahre eingesetzt und war eine mittelbare Folge der ersten wirtschaftlichen Krisen und des problematischer werdenden Arbeitsmarktes. Nach dem Regierungswechsel von 1998 war damit begonnen worden das Programm ¿Soziale Stadt¿ zu einem eigenständigen Programm mit eigener wissenschaftlicher Begleitung zu machen. Neben dem Programmstart auf nationaler Ebene startete die EU ihre Initiative URBAN. Das Konzept für das Programm ¿Soziale Stadt¿ war in den 1990er Jahren schrittweise aus den Erfahrungen in der Städtesanierungspraxis entstanden. Man hatte erkannt, dass den komplexen Problemen nur mit einem ganzheitlichen, integrativen Ansatz beizukommen war. Vorgänger des neuen umfassenden Konzeptes waren unterschiedliche lokale Initiativen gewesen, in denen Kommunen und Wohnungsbauunternehmen sich der verstärkenden Probleme in Quartieren und Stadtteilen annahmen. Sogenannte integrative Handlungskonzepte, bei denen Aufgaben ressortübergreifend und koordiniert angegangen werden sollen, sind in den 1990er Jahren zu einer Art Mode geworden. Sie finden sich in mehreren Bereichen, wie z.B. auch im Bereich des Stadtmarketings. In Zeiten von grosser Finanzknappheit bei Bund, Ländern und Kommunen verspricht man sich von integrativen Handlungskonzepten eine möglichst abgestimmte und somit konfliktarme und kostengünstige Bewältigung von Aufgaben. Die Forderung nach integrativen Handlungskonzepten steht auch im Zusammenhang mit der Entwicklung und der Umsetzung der ¿Lokalen Agenda 21¿. Diese geht zurück auf die ¿Agenda 21¿, welche weltweit das Leitbild einer nachhaltigen Entwicklung in Ökologie, Ökonomie und Politik vorgeben soll, und die bei den Weltkonferenzen 1992 in Rio de Janeiro und 1996 in Istanbul entwickelt worden war. Im Bereich des Städtebaus und der regionalen Entwicklung bedeutet dies, dass bei Planungen und deren Umsetzung [...]

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Stand: 27.10.2020
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