Angebote zu "Autobiographie" (11 Treffer)

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Die Welt von Gestern. Erinnerungen eines Europäers
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Stefan Zweigs Autobiographie ist ein erzählerisches Meisterwerk: Lebendig und eindrucksvoll schildert er das Europa vor dem Zweiten Weltkrieg. Und träumt von einem geeinten Europa, als noch niemand davon zu träumen wagt:Als friedvolle Vereinigung des europäischen Geistes; ein Traum, der aktueller nicht sein könnte.Erstausgabe: Verlag Bermann-Fischer, Stockholm 1942.Neuausgabe, 1. Auflage, Göttingen 2018.LIWI Literatur- und Wissenschaftsverlag

Anbieter: buecher
Stand: 07.07.2020
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Eine Frau und die Mathematik 1933-1940
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Hel Braun (1914-1986) ist eine der wenigen, international bekannten Mathematikerinnen. Sie studierte in Frankfurt und Marburg von 1933 bis 1937 zusammen mit C. L. Siegel, wohl einem der bedeutendsten Mathematiker dieses Jahrhunderts. 1938 ging sie nach Göttingen. Siegel verließ bekanntlich 1940 Göttingen und nahm einen Lehrstuhl in Princeton am Institute for Advanced Studies an. Der Text gewährt Einblicke in das "Innenleben" mathematischer Institute zur Zeit des Dritten Reiches. Wenn er auch im wesentlichen unpolitisch ist, verschweigt Hel Braun nicht ihre Differenzen mit den derzeitigen Machthabern. Auch zu ihrer Position als Frau in einer "Männerwissenschaft" nimmt sie Stellung. Max Koecher der Herausgeber dieser Autobiographie, studierte in Göttingen bei Braun und Siegel.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.07.2020
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Günther Grass' Autobiographie 'Beim Häuten der ...
26,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Didaktik, Note: 2,0, Georg-August-Universität Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Autobiographie seiner jungen Jahre 'Beim Häuten der Zwiebel' berichtet Günter Grass erstmals von seiner Mitgliedschaft in der Waffen-SS während des Zweiten Weltkrieges. Diese Tatsache wird bereits vor dem Erscheinen des Buches durch ein Interview der Frankfurter Allgemeinen Zeitung mit dem Schriftsteller bekannt und löste 'mehrere zehntausend Pressmeldungen, Kommentare, Interviews [und] Rezensionen' aus. So gross geriet das Medieninteresse an dieser Nachricht vermutlich zum Einen, weil Grass es erst rund 60 Jahre nach dem Ende der NS-Diktatur äusserte und zum Anderen, weil damit seine selbst inszenierte Rolle in der Öffentlichkeit als moralische Instanz fragwürdig erschien, da Grass die Deutschen oft insbesondere in Bezug auf ihren Umgang mit der eigenen Vergangenheit im Dritten Reich hart anging: 'Wer die Vergangenheit verdrängt, der wird in der Gegenwart nicht bestehen können und auch nicht in der Zukunft.', was zumindest einen Teil der Begründung des Nobelpreiskommitees für seinen Preis 1999 ausmachte ('nahm er sich der grossen Aufgabe an, die Geschichte seiner Zeit dadurch zu revidieren, dass er das Verleugnete und Vergessene wieder heraufbeschwor'). Um auf die im Seminar gestellte Frage, wie Literatur vermittelt wird, einzugehen, werde ich in dieser Arbeit Rezensionen miteinander vergleichen, die sich mit 'Beim Häuten der Zwiebel' befassen. Ich halte Rezensionen insofern für einen geeigneten Zugang zu dieser Frage, als dass sie Literatur vermitteln, indem sie die Kaufentscheidung bezüglich des besprochenen Buches der Leser beeinflussen und bereits vor dem Lesen einen Zugang zu diesem und dadurch auch zu den, in ihm berührten, Themen, Meinungen und Motiven, die in der Rezension aufgegriffen werden, vermitteln. Dadurch befähigen sie den Leser, dem öffentlichen Diskurs über das besprochene Buch zu folgen und mitgestaltend in ihn einzugreifen, wodurch er/sie sich wiederum der Literatur nähert. Während des Vergleichs der Rezensionen werde ich mich im Sinne der Literaturvermittlung auf folgende Fragen konzentrieren: Welche Erwartungen stellen die Kritiker an Literatur? Welche stellen sie speziell an autobiographische? Für welche Gruppe von Lesern wurden die Buchbesprechungen geschrieben? Wird das Buch textimmanent betrachtet? Wie bewerten die Literaturkritiker den Autor und die Privatperson Grass? Wird dazwischen überhaupt unterschieden? Welche Faktoren vermitteln Literatur besonders erfolgreich?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.07.2020
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Kindheitsspuren
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Kein anderer Dichter des Poetischen Realismus hat sich so intensiv mit dem Erbe der Romantik beschäftigt wie Theodor Storm. Lebenslang hat er die Spannung zwischen ihren Sehnsuchtsbildern und den Desillusionierungen des Realismus immer von neuem auszutragen versucht. Das geschieht vor allem in den vielfältigen Verwandlungen einer zentralen romantischen Idee: der Verklärung des Kindes zum Ideal eines reinen, unschuldigen und ursprünglich-paradiesischen Daseins. 'Wo Kinder sind, da ist Goldenes Zeitalter', hatte Novalis 1798 verkündet. 'Die Spur von meinen Kinderfüssen sucht' ich', heisst es in einem von Storms programmatischen Gedichten, 'Doch konnt' ich sie nicht finden.' Immer wieder kann man in Storms Werk diesem Leitbild begegnen, in dem sich die epochalen Verwerfungen zwischen Romantik und Realismus mit sehr persönlichen Phantasien, Ängsten und Obsessionen berühren. Von Beginn an begibt sich das Werk dieses grossen Realisten auf die romantische Suche nach der verlorenen Kindheit. In Heinrich Deterings faszinierender Studie geht es um die unterschiedlichen Perspektiven, in denen diese Suche Storms Werk bestimmt, und um die Erschütterungen, in denen sie literarisch produktiv wird: im Schreiben über Poetik und Psychologie, Politik und Religion, Autobiographie und Kunst. Prof. Dr. Heinrich Detering, geb. 1959 in Neumünster, ist Professor für deutsche und vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Göttingen, Mitglied mehrerer wissenschaftlicher Akademien und Präsident der Theodor-Storm-Gesellschaft. Für seine Bücher, Essays und Gedichte erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem den 'Preis der Kritik' 2003 und den Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft 2009.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.07.2020
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Die Blechtrommel als fiktive Autobiographie
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Technische Universität Dortmund, Sprache: Deutsch, Abstract: Günter Grass bedient sich in 'Die Blechtrommel' der klassischen Form der 'Ich - Erzählung'Oskar(1), der fiktiven Autobiographie. Oskar Matzerath erzählt in einer 'Heil- und Pflegeanstalt' sein Leben samt Vorgeschichte. Die Chronologie des Schreibvorgangs wird dem Leser recht gut verdeutlicht: Im September 1952 kommt es zur Verhaftung und Einweisung Oskars, woraufhin er mit dem Schreiben beginnt. Im September 1954 liegt das Buch abgeschlossen vor - an Oskars 30. Geburtstag. Der Roman lässt sich zwei Handlungsstränge gliedern. Zum einen in Oskars Lebensbericht, welcher keineswegs mit seiner Geburt, sondern weit vorher, mit der Zeugung seiner Mutter unter dem 'weiten Rock' (S.19) im Jahre 1899 beginnt und bis ins Jahr 1952, seiner Verhaftung und der daran gebundenen Einlieferung reicht. Während er in der Heilanstalt beginnt zu schreiben, liegt also ein gesamter Lebensabschnitt hinter ihm, über welchen er als Erzähler beliebig verfügen kann. Dies verdeutlicht er auch durch den Vergleich mit einem Fotoalbum: 'Was auf dieser Welt, welcher Roman hätte die epische Breite eines Fotoalbums?'(2) [1. Bei einer Ich-Erzählung gehört der Erzähler zur Welt der Romancharaktere und hat das Geschehen selbst erlebt, beobachtet oder in Erfahrung gebracht; 2. Grass, Günter Die Blechtrommel, Göttingen 1993, S.56]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.07.2020
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Vergleich verschiedener Rezensionen zu Günther ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Didaktik, Note: 2,0, Georg-August-Universität Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Autobiographie seiner jungen Jahre 'Beim Häuten der Zwiebel' berichtet Günter Grass erstmals von seiner Mitgliedschaft in der Waffen-SS während des Zweiten Weltkrieges. Diese Tatsache wird ...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.07.2020
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Günther Grass' Autobiographie 'Beim Häuten der ...
13,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Didaktik, Note: 2,0, Georg-August-Universität Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Autobiographie seiner jungen Jahre 'Beim Häuten der Zwiebel' berichtet Günter Grass erstmals von seiner Mitgliedschaft in der Waffen-SS während des Zweiten Weltkrieges. Diese Tatsache wird bereits vor dem Erscheinen des Buches durch ein Interview der Frankfurter Allgemeinen Zeitung mit dem Schriftsteller bekannt und löste 'mehrere zehntausend Pressmeldungen, Kommentare, Interviews [und] Rezensionen' aus. So groß geriet das Medieninteresse an dieser Nachricht vermutlich zum Einen, weil Grass es erst rund 60 Jahre nach dem Ende der NS-Diktatur äußerte und zum Anderen, weil damit seine selbst inszenierte Rolle in der Öffentlichkeit als moralische Instanz fragwürdig erschien, da Grass die Deutschen oft insbesondere in Bezug auf ihren Umgang mit der eigenen Vergangenheit im Dritten Reich hart anging: 'Wer die Vergangenheit verdrängt, der wird in der Gegenwart nicht bestehen können und auch nicht in der Zukunft.', was zumindest einen Teil der Begründung des Nobelpreiskommitees für seinen Preis 1999 ausmachte ('nahm er sich der großen Aufgabe an, die Geschichte seiner Zeit dadurch zu revidieren, dass er das Verleugnete und Vergessene wieder heraufbeschwor'). Um auf die im Seminar gestellte Frage, wie Literatur vermittelt wird, einzugehen, werde ich in dieser Arbeit Rezensionen miteinander vergleichen, die sich mit 'Beim Häuten der Zwiebel' befassen. Ich halte Rezensionen insofern für einen geeigneten Zugang zu dieser Frage, als dass sie Literatur vermitteln, indem sie die Kaufentscheidung bezüglich des besprochenen Buches der Leser beeinflussen und bereits vor dem Lesen einen Zugang zu diesem und dadurch auch zu den, in ihm berührten, Themen, Meinungen und Motiven, die in der Rezension aufgegriffen werden, vermitteln. Dadurch befähigen sie den Leser, dem öffentlichen Diskurs über das besprochene Buch zu folgen und mitgestaltend in ihn einzugreifen, wodurch er/sie sich wiederum der Literatur nähert. Während des Vergleichs der Rezensionen werde ich mich im Sinne der Literaturvermittlung auf folgende Fragen konzentrieren: Welche Erwartungen stellen die Kritiker an Literatur? Welche stellen sie speziell an autobiographische? Für welche Gruppe von Lesern wurden die Buchbesprechungen geschrieben? Wird das Buch textimmanent betrachtet? Wie bewerten die Literaturkritiker den Autor und die Privatperson Grass? Wird dazwischen überhaupt unterschieden? Welche Faktoren vermitteln Literatur besonders erfolgreich?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.07.2020
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Kindheitsspuren
18,20 € *
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Kein anderer Dichter des Poetischen Realismus hat sich so intensiv mit dem Erbe der Romantik beschäftigt wie Theodor Storm. Lebenslang hat er die Spannung zwischen ihren Sehnsuchtsbildern und den Desillusionierungen des Realismus immer von neuem auszutragen versucht. Das geschieht vor allem in den vielfältigen Verwandlungen einer zentralen romantischen Idee: der Verklärung des Kindes zum Ideal eines reinen, unschuldigen und ursprünglich-paradiesischen Daseins. 'Wo Kinder sind, da ist Goldenes Zeitalter', hatte Novalis 1798 verkündet. 'Die Spur von meinen Kinderfüßen sucht' ich', heißt es in einem von Storms programmatischen Gedichten, 'Doch konnt' ich sie nicht finden.' Immer wieder kann man in Storms Werk diesem Leitbild begegnen, in dem sich die epochalen Verwerfungen zwischen Romantik und Realismus mit sehr persönlichen Phantasien, Ängsten und Obsessionen berühren. Von Beginn an begibt sich das Werk dieses großen Realisten auf die romantische Suche nach der verlorenen Kindheit. In Heinrich Deterings faszinierender Studie geht es um die unterschiedlichen Perspektiven, in denen diese Suche Storms Werk bestimmt, und um die Erschütterungen, in denen sie literarisch produktiv wird: im Schreiben über Poetik und Psychologie, Politik und Religion, Autobiographie und Kunst. Prof. Dr. Heinrich Detering, geb. 1959 in Neumünster, ist Professor für deutsche und vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Göttingen, Mitglied mehrerer wissenschaftlicher Akademien und Präsident der Theodor-Storm-Gesellschaft. Für seine Bücher, Essays und Gedichte erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem den 'Preis der Kritik' 2003 und den Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft 2009.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.07.2020
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Die Blechtrommel als fiktive Autobiographie
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Technische Universität Dortmund, Sprache: Deutsch, Abstract: Günter Grass bedient sich in 'Die Blechtrommel' der klassischen Form der 'Ich - Erzählung'Oskar(1), der fiktiven Autobiographie. Oskar Matzerath erzählt in einer 'Heil- und Pflegeanstalt' sein Leben samt Vorgeschichte. Die Chronologie des Schreibvorgangs wird dem Leser recht gut verdeutlicht: Im September 1952 kommt es zur Verhaftung und Einweisung Oskars, woraufhin er mit dem Schreiben beginnt. Im September 1954 liegt das Buch abgeschlossen vor - an Oskars 30. Geburtstag. Der Roman lässt sich zwei Handlungsstränge gliedern. Zum einen in Oskars Lebensbericht, welcher keineswegs mit seiner Geburt, sondern weit vorher, mit der Zeugung seiner Mutter unter dem 'weiten Rock' (S.19) im Jahre 1899 beginnt und bis ins Jahr 1952, seiner Verhaftung und der daran gebundenen Einlieferung reicht. Während er in der Heilanstalt beginnt zu schreiben, liegt also ein gesamter Lebensabschnitt hinter ihm, über welchen er als Erzähler beliebig verfügen kann. Dies verdeutlicht er auch durch den Vergleich mit einem Fotoalbum: 'Was auf dieser Welt, welcher Roman hätte die epische Breite eines Fotoalbums?'(2) [1. Bei einer Ich-Erzählung gehört der Erzähler zur Welt der Romancharaktere und hat das Geschehen selbst erlebt, beobachtet oder in Erfahrung gebracht; 2. Grass, Günter Die Blechtrommel, Göttingen 1993, S.56]

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Stand: 07.07.2020
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