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Karl Barth
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.Ein neuer, ungewohnter Zugang zu Karl Barth - die in diesem Bildband präsentierten Fotografien und Dokumente setzen den Theologen des Wortes Gottes in Szene. Die mehrheitlich unveröffentlichten Bilder aus dem Nachlass machen die wichtigen Stationen von Barths Biografie auf eine Weise anschaulich und lebendig, wie es Text allein nicht zu leisten vermag.Die einzelnen Kapitel - von Kindheit und Jugend über Studium und erstes Pfarramt, Safenwil, Göttingen, Münster und Bonn nach Basel - zeigen das persönliche und familiäre Umfeld des jeweiligen Lebensabschnitts. Sie geben zugleich Einblicke in für Barth wichtige zeitgeschichtliche und kirchliche Kontexte, in denen er oft eine wichtige Rolle spielte. Kurze Einführungen zu jedem Kapitel bieten die wichtigsten Informationen zum biografischen und historischen Umfeld. Sie lassen aber den hier erstmals in dieser Fülle vereinten Bildquellen aus dem Karl Barth-Archiv den ihnen zukommenden Raum.Der Bildband erscheint im grösseren Format im Rahmen der Karl Barth-Gesamtausgabe als erster Band der Abteilung "Aus Karl Barths Leben" (Abt. VI) und zum Karl-Barth-Jahr 2019.

Anbieter: buecher
Stand: 22.01.2021
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Karl Barth
82,30 € *
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.Ein neuer, ungewohnter Zugang zu Karl Barth - die in diesem Bildband präsentierten Fotografien und Dokumente setzen den Theologen des Wortes Gottes in Szene. Die mehrheitlich unveröffentlichten Bilder aus dem Nachlass machen die wichtigen Stationen von Barths Biografie auf eine Weise anschaulich und lebendig, wie es Text allein nicht zu leisten vermag.Die einzelnen Kapitel - von Kindheit und Jugend über Studium und erstes Pfarramt, Safenwil, Göttingen, Münster und Bonn nach Basel - zeigen das persönliche und familiäre Umfeld des jeweiligen Lebensabschnitts. Sie geben zugleich Einblicke in für Barth wichtige zeitgeschichtliche und kirchliche Kontexte, in denen er oft eine wichtige Rolle spielte. Kurze Einführungen zu jedem Kapitel bieten die wichtigsten Informationen zum biografischen und historischen Umfeld. Sie lassen aber den hier erstmals in dieser Fülle vereinten Bildquellen aus dem Karl Barth-Archiv den ihnen zukommenden Raum.Der Bildband erscheint im grösseren Format im Rahmen der Karl Barth-Gesamtausgabe als erster Band der Abteilung "Aus Karl Barths Leben" (Abt. VI) und zum Karl-Barth-Jahr 2019.

Anbieter: buecher
Stand: 22.01.2021
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Affentheater
39,80 € *
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Der Autor - leitender Forstdirektor i.R. Dr. Wolf-Eberhard Barth - ist in Ostpreußen geboren und dreijährig mit Mutter und Schwester nach Goslar geflüchtet, wo er bis zum Abitur aufwuchs.Dem Studium der Forstwissenschaft in Göttingen und Zürich folgte die Erstanstellung an der Nds. Waldarbeitsschule, wo er "Bau von Bänken und Waldspielplätzen" als Lehrfach einführte. Danach Praktika bei Naturschutzbehörden, wo er merkte, dass kaum jemand so viel nebenbei für die Natur tun kann wie ein Förster!Ab 1974 hat er 20 Jahre das Forstamt Oderhaus im Oberharz geleitet, dem fünf Regional-Aufgaben - u.a. Naturparkbeauftragter und Vorstandsmitglied eines Gewässerverbandes - zugeordnet wurden. So ließ er ca. 100 km Bäche renaturieren und 100 Feuchtgebiete anlegen, die der Rückkehr des Schwarzstorches dienten! Ab 1994 bis zur Pensionierung 2005 war er Gründungsleiter des Nationalparks Harz, wo er mit motivierten Mitarbeitern und viel Diplomatie die Ansiedlung von Luchsen realisieren konnte, die als Sympathieträger helfen sollten, bei Autobahn-Projekten Grünbrücken zur Vernetzung aller Wildtierarten durchzusetzen!Für die Expo 2000 hat er - unterstützt von Europarc - eine "Fünf-Tage-World-Convention" für 350 Nationalpark-Praktiker aus 35 Ländern durchgezogen, an die ein Denkmal auf Torfhaus erinnert!Zwischen Behörden, Besuchern und Bedenkenträgern navigierend erkannte er, dass die Liebe zur Natur zwar ganz oben in unserer Werteskala steht, aber gegen Egoismen meist verliert, sodass die Naturbilanz im reichsten Land Europas trotz großer Mühe negativ ist. Dahinter ahnte er Verhaltenszwänge, denen er als Pensionär in vielen Wissenschaften - z.B. Evolutions-, Primaten- und Gehirnforschung - nachging und dabei so reich fündig wurde, dass er dieses Buch aus evolutionärer, menschlicher und ökologischer Gesamtsicht schreiben musste!Da es kein menschliches Verhalten gibt, das nicht im Ansatz bei unseren engsten Tierverwandten - den vier Menschenaffen - zu beobachten ist, müssen wir uns uralter Zwänge bewusst werden! Wir empfinden uns zwar als Vernunftswesen, sind aber oft Spielbälle ökonomischer Interessen. Dies wird im ersten Teil humorvoll deutlich, dem die Gebrauchsanweisung folgt, wie wir mit der Natur und unserem "Psychotop" enkelverträglicher verfahren sollten.

Anbieter: buecher
Stand: 22.01.2021
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Affentheater
41,00 € *
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Der Autor - leitender Forstdirektor i.R. Dr. Wolf-Eberhard Barth - ist in Ostpreußen geboren und dreijährig mit Mutter und Schwester nach Goslar geflüchtet, wo er bis zum Abitur aufwuchs.Dem Studium der Forstwissenschaft in Göttingen und Zürich folgte die Erstanstellung an der Nds. Waldarbeitsschule, wo er "Bau von Bänken und Waldspielplätzen" als Lehrfach einführte. Danach Praktika bei Naturschutzbehörden, wo er merkte, dass kaum jemand so viel nebenbei für die Natur tun kann wie ein Förster!Ab 1974 hat er 20 Jahre das Forstamt Oderhaus im Oberharz geleitet, dem fünf Regional-Aufgaben - u.a. Naturparkbeauftragter und Vorstandsmitglied eines Gewässerverbandes - zugeordnet wurden. So ließ er ca. 100 km Bäche renaturieren und 100 Feuchtgebiete anlegen, die der Rückkehr des Schwarzstorches dienten! Ab 1994 bis zur Pensionierung 2005 war er Gründungsleiter des Nationalparks Harz, wo er mit motivierten Mitarbeitern und viel Diplomatie die Ansiedlung von Luchsen realisieren konnte, die als Sympathieträger helfen sollten, bei Autobahn-Projekten Grünbrücken zur Vernetzung aller Wildtierarten durchzusetzen!Für die Expo 2000 hat er - unterstützt von Europarc - eine "Fünf-Tage-World-Convention" für 350 Nationalpark-Praktiker aus 35 Ländern durchgezogen, an die ein Denkmal auf Torfhaus erinnert!Zwischen Behörden, Besuchern und Bedenkenträgern navigierend erkannte er, dass die Liebe zur Natur zwar ganz oben in unserer Werteskala steht, aber gegen Egoismen meist verliert, sodass die Naturbilanz im reichsten Land Europas trotz großer Mühe negativ ist. Dahinter ahnte er Verhaltenszwänge, denen er als Pensionär in vielen Wissenschaften - z.B. Evolutions-, Primaten- und Gehirnforschung - nachging und dabei so reich fündig wurde, dass er dieses Buch aus evolutionärer, menschlicher und ökologischer Gesamtsicht schreiben musste!Da es kein menschliches Verhalten gibt, das nicht im Ansatz bei unseren engsten Tierverwandten - den vier Menschenaffen - zu beobachten ist, müssen wir uns uralter Zwänge bewusst werden! Wir empfinden uns zwar als Vernunftswesen, sind aber oft Spielbälle ökonomischer Interessen. Dies wird im ersten Teil humorvoll deutlich, dem die Gebrauchsanweisung folgt, wie wir mit der Natur und unserem "Psychotop" enkelverträglicher verfahren sollten.

Anbieter: buecher
Stand: 22.01.2021
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Karl Barth, Eduard Thurneysen, Briefwechsel. Tl.2
58,00 € *
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Die Anfänge von Barths Theologie sind im ständigen Austausch mit seinem Freund Eduard Thurneysen entstanden, mit dem er bis zu seinem Tode in enger Verbindung blieb. Die gesamte Korrespondenz zwischen beiden umfaßt über 1000 Briefe und Postkarten. Innerhalb der Karl Barth-Gesamtausgabe wird dieses Material seit 1973 in größerer Vollständigkeit dargeboten: Band 1 (1913-1921) umfaßt die Jahre im Aargau, wo Barth und Thurneysen Landpfarrer waren, wo das Suchen nach rechter Verkündigung des Wortes Gottes zum Hauptthema wurde, wo neben den Zeitereignissen (Erster Weltkrieg) die Arbeiterlage, der Sozialismus und der religiöse Sozialismus als bedrängende Probleme vor ihnen standen. Band 2: (1921-1930) Nach dem Erscheinen des ersten und des zweiten 'Römerbriefs' wird Barth 1921 als Honorarprofessor in das neugeschaffene Lehramt für Refonnierte Theologie in Göttingen berufen. Thurneysen ist von 1920 bis 1927 an einer Vorstadtgemeinde von St. Gallen tätig. 1925 wird Barth ordentlicher Professor in Münster i. W. Der Weg zu seinem Hauptwerk, der 'Kirchlichen Dogmatik', zeichnet sich ab. Die Fortsetzung des Briefwechsels - in Barths Bonner Jahren (1930-1935) in noch fast unvenninderter Häufigkeit, seit seiner Übersiedlung nach Basel, wo auch Thurneysen lebte, nur noch sporadisch - hoffte Eduard Thurneysen in einem dritten Band bald nach den ersten beiden veröffentlichen zu können. Sein Tod im Sommer 1974 hat das verhindert. Die Publikation dieses abschließenden Teils befindet sich in Vorbereitung.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2021
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Die katholische Rezeption Karl Barths
89,00 € *
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Das Denken Karl Barths ist nicht nur auf evangelischer Seite auf reges Interesse gestoßen, auch katholische Theologen haben sich intensiv mit ihm auseinandergesetzt. Wie dies geschah und warum, zeichnet Benjamin Dahlke in dieser Studie für die Zeit vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil nach. Er zeigt, dass die Beschäftigung mit dem "Römerbrief" und der "Kirchlichen Dogmatik" ein Anstoß zur theologischen Erneuerung war, also im Kontext der allmählichen Auf- und Ablösung der Neuscholastik zu verstehen ist. Thematisiert werden beispielsweise Hans Urs von Balthasars kritische Aneignung von Barths Denken und die mit Erich Przywara verknüpfte Debatte um die analogia entis. Damit soll ferner ein Beitrag zur Biographie Karl Barths geleistet werden. Barth unterhielt nämlich vielfältige, teils sogar freundschaftliche Kontakte zu Katholiken, die für die Genese seines Denkens wichtig sind.Für dieses Werk erhielt Benjamin Dahlke den von der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen verliehenen Hanns-Lilje-Preis 2010.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2021
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Vorträge und kleinere Arbeiten 1922-1925
70,00 € *
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Kurz vor Erscheinen der neuen Fassung seines 'Römerbriefs' begann Karl Barth im Herbst 1921 seine erste akademische Lehrtätigkeit als Honorarprofessor für Reformierte Theologie an der Universität Göttingen. Jetzt ging es darum, die von ihm als Einzelgänger im schweizerischen Dorfpfarramt eingeleitete Umwälzung im Rahmen des akademischen Lehrbetriebs zu konsolidieren und gegen allerlei Rückfragen und Angriffe zu verteidigen. Sein sich rasch ausbreitender Ruf führte aber auch zu einer ausgedehnten Vortragstätigkeit. Dabei kam er zu Einblicken in unterschiedliche kirchliche Verhältnisse. Die meisten Vorträge entstanden in größtem zeitlichen Gedränge, wurden nach der mündlichen Abhaltung von Barth überarbeitet und dann publiziert, z.T. in 'Zwischen den Zeiten'. Insgesamt entstanden in dieser Zeit Texte, denen die Bedeutung eines zweiten Grunddokuments neben dem 'Römerbrief' zukommt!. Der vorliegende Band enthält alle Vorträge, Aufsätze und Polemiken aus der Göttinger Zeit, 24 Stücke, darunter fünf bisher unveröffentlichte neben solchen, die längst klassische Geltung haben. Ein ausführlicher Anmerkungsapparat erschließt Barths Quellengebrauch sowie die zahlreichen zeitgeschichtlichen Bezugnahmen und Anspielungen. Einleitungen unterrichten über die Umstände der Entstehung der einzelnen Stücke. Das Register erleichtert das Erkennen gedanklicher Kontinuitäten und Entwicklungen innerhalb dieser Schaffensperiode. In mancher Hinsicht könnte die Überschrift eines der kürzesten Beiträge: 'Immer noch unerledigte Anfragen' der Titel dieses ganzen Bandes sein, mit Aktualität auch für die heutige Zeit ...!

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2021
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Karl Barth Gesamtausgabe
80,00 € *
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Die Jahre 1921–1935 sind die Zeit, in der Karl Barth an drei deutschen Universitäten – Göttingen (1921–1925), Münster (1925–1930) und Bonn (1930–1935) – lehrte, bis er im Sommer 1935 vom nationalsozialistischen Staat seines Amtes enthoben wurde. In allen drei Städten und zunehmend auch als Gastprediger an anderen Orten stand er neben seiner Lehr- und Vortragstätigkeit regelmässig auch auf einer Kanzel, die er ja erklärtermassen als den eigentlichen Bewährungsort der Theologie ansah. Die 14 Jahre in Deutschland sahen seine Entwicklung vom akademischen Anfänger auf der Suche nach Konsolidierung der Erkenntnisse, mit denen er sich aus dem einst von ihm selbst mit Überzeugung verfochtenen theologischen Liberalismus gelöst hatte, zum hochgeachteten Lehrer einer wachsenden studentischen Anhängerschaft und kirchlichen Öffentlichkeit und Verfasser der ersten Bände seiner Kirchlichen Dogmatik. Die Predigten spiegeln diese Entwicklung der Lehre bis zur Reife in der Unmittelbarkeit der gottesdienstlichen Anrede. Diejenigen der letzten beiden Jahre, nunmehr häufig auf auswärtigen Kanzeln und wiederholt bei besonderen Veranstaltungen der Bekennenden Kirche gehalten, sind bewegende Zeugnisse des beginnenden deutschen Kirchenkampfes aus dem Munde eines der tonangebenden Sprecher des Widerstandes gegen das Eindringen der staatlich verordneten Ideologie in die Kirche. Die Predigten der späteren Jahre fanden meist rasche Verbreitung durch den Druck, aus der Frühzeit finden sich in dem vorliegenden Band zahlreiche Erstveröffentlichungen. Den Predigten zur Seite gehen (wie in den früher erschienenen Gesamtausgabe-Bänden der Abteilung I aus den Jahren 1935–1952 bzw. 1954–1967) Artikel, die Barth vornehmlich zu kirchlichen Feiertagen in verschiedenen Zeitungen veröffentlicht hat und die zum Teil bis jetzt kaum mehr greifbar waren. Zwischen diese beiden Gattungen tritt, einmalig in diesem Band, eine weitere von besonderer Dichte und Leuchtkraft: Bibelstunden, die Barth in Münster 1926 als Gast der Christlichen Studenten-Vereinigung und dann in Bonn an vier Abenden im Dezember 1934, soeben von seiner Professur suspendiert, über das 1. Kapitel des Lukasevangeliums vor seinen Studenten hielt. In unverbrauchter Direktheit bringen alle diese Predigten, Bibelstunden und Artikel die biblischen Texte zum Sprechen und vermitteln auch Lesern, die schwerlich zu fachtheologischen Büchern greifen, die Botschaft, deren Erkenntnis das Lebenswerk dieses grossen Theologen diente.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2021
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Affentheater
39,80 € *
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Der Autor - leitender Forstdirektor i.R. Dr. Wolf-Eberhard Barth - ist in Ostpreußen geboren und dreijährig mit Mutter und Schwester nach Goslar geflüchtet, wo er bis zum Abitur aufwuchs.Dem Studium der Forstwissenschaft in Göttingen und Zürich folgte die Erstanstellung an der Nds. Waldarbeitsschule, wo er "Bau von Bänken und Waldspielplätzen" als Lehrfach einführte. Danach Praktika bei Naturschutzbehörden, wo er merkte, dass kaum jemand so viel nebenbei für die Natur tun kann wie ein Förster!Ab 1974 hat er 20 Jahre das Forstamt Oderhaus im Oberharz geleitet, dem fünf Regional-Aufgaben - u.a. Naturparkbeauftragter und Vorstandsmitglied eines Gewässerverbandes - zugeordnet wurden. So ließ er ca. 100 km Bäche renaturieren und 100 Feuchtgebiete anlegen, die der Rückkehr des Schwarzstorches dienten! Ab 1994 bis zur Pensionierung 2005 war er Gründungsleiter des Nationalparks Harz, wo er mit motivierten Mitarbeitern und viel Diplomatie die Ansiedlung von Luchsen realisieren konnte, die als Sympathieträger helfen sollten, bei Autobahn-Projekten Grünbrücken zur Vernetzung aller Wildtierarten durchzusetzen!Für die Expo 2000 hat er - unterstützt von Europarc - eine "Fünf-Tage-World-Convention" für 350 Nationalpark-Praktiker aus 35 Ländern durchgezogen, an die ein Denkmal auf Torfhaus erinnert!Zwischen Behörden, Besuchern und Bedenkenträgern navigierend erkannte er, dass die Liebe zur Natur zwar ganz oben in unserer Werteskala steht, aber gegen Egoismen meist verliert, sodass die Naturbilanz im reichsten Land Europas trotz großer Mühe negativ ist. Dahinter ahnte er Verhaltenszwänge, denen er als Pensionär in vielen Wissenschaften - z.B. Evolutions-, Primaten- und Gehirnforschung - nachging und dabei so reich fündig wurde, dass er dieses Buch aus evolutionärer, menschlicher und ökologischer Gesamtsicht schreiben musste!Da es kein menschliches Verhalten gibt, das nicht im Ansatz bei unseren engsten Tierverwandten - den vier Menschenaffen - zu beobachten ist, müssen wir uns uralter Zwänge bewusst werden! Wir empfinden uns zwar als Vernunftswesen, sind aber oft Spielbälle ökonomischer Interessen. Dies wird im ersten Teil humorvoll deutlich, dem die Gebrauchsanweisung folgt, wie wir mit der Natur und unserem "Psychotop" enkelverträglicher verfahren sollten.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2021
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