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Göttingen gestern 2020
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Alte Stadtansichten drehen das Rad der Geschichte zurück.Machen Sie einen Stadtbummel durch Ihre Heimatstadt von anno dazumal - mit informativen Bildbeschreibungen.

Anbieter: buecher
Stand: 30.05.2020
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Göttingen gestern 2020
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Alte Stadtansichten drehen das Rad der Geschichte zurück.Machen Sie einen Stadtbummel durch Ihre Heimatstadt von anno dazumal - mit informativen Bildbeschreibungen.

Anbieter: buecher
Stand: 30.05.2020
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Die Welt von Gestern. Erinnerungen eines Europäers
8,70 € *
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Die Welt von Gestern. Erinnerungen eines Europäers ab 8.7 € als Taschenbuch: Neuausgabe Göttingen 2018.. Aus dem Bereich: Bücher, Belletristik, Romane & Erzählungen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 30.05.2020
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Marie Antoinette
9,80 € *
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"Marie Antoinette war weder die große Heilige des Royalismus noch die Dirne (...) sondern ein mittlerer Charakter, (...) ohne besondere Kraft zum Guten und ohne den geringsten Willen zum Bösen, die Durchschnittsfrau von gestern, heute und morgen, ohne Neigung zum Dämonischen, ohne Willen zum Heroischen und scheinbar darum kaum Gegenstand einer Tragödie (...)".Stefan Zweigs Porträt der franzözischen Königin Marie Antoinette ist ein biografisches Meisterwerk. Geboren als Erzherzogin Maria Antonia von Österreich wurde sie durch Heirat mit dem Thronfolger Ludwig August am 10. Mai 1774 zur Königin von Frankreich und Navarra. Nach der Französischen Revolution war sie vom 4. September 1791 bis zum 10. August 1792 Königin der Franzosen. Marie Antoinette war zunächst durchaus beliebt, wurde jedoch bald zur Zielscheibe des Ancien Regime. Am 16. Oktober 1793 starb sie in Paris durch das Schafott.Stefan Zweigs Werk diente als Grundlage für den oscarnominierten Spielfilm "Marie Antoinette" (W. S. Van Dyke, USA 1938) und zählt auch heute noch zu den meistgelesenen Biografien über die Königin der Franzosen.Stefan Zweig.Marie Antoinette.Erstdruck: Marie Antoinette. Bildnis eines mittleren Charakters, Insel Verlag, Leipzig 1932.Neuausgabe, Göttingen 2019.LIWI Literatur- und Wissenschaftsverlag

Anbieter: buecher
Stand: 30.05.2020
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Marie Antoinette
10,10 € *
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"Marie Antoinette war weder die große Heilige des Royalismus noch die Dirne (...) sondern ein mittlerer Charakter, (...) ohne besondere Kraft zum Guten und ohne den geringsten Willen zum Bösen, die Durchschnittsfrau von gestern, heute und morgen, ohne Neigung zum Dämonischen, ohne Willen zum Heroischen und scheinbar darum kaum Gegenstand einer Tragödie (...)".Stefan Zweigs Porträt der franzözischen Königin Marie Antoinette ist ein biografisches Meisterwerk. Geboren als Erzherzogin Maria Antonia von Österreich wurde sie durch Heirat mit dem Thronfolger Ludwig August am 10. Mai 1774 zur Königin von Frankreich und Navarra. Nach der Französischen Revolution war sie vom 4. September 1791 bis zum 10. August 1792 Königin der Franzosen. Marie Antoinette war zunächst durchaus beliebt, wurde jedoch bald zur Zielscheibe des Ancien Regime. Am 16. Oktober 1793 starb sie in Paris durch das Schafott.Stefan Zweigs Werk diente als Grundlage für den oscarnominierten Spielfilm "Marie Antoinette" (W. S. Van Dyke, USA 1938) und zählt auch heute noch zu den meistgelesenen Biografien über die Königin der Franzosen.Stefan Zweig.Marie Antoinette.Erstdruck: Marie Antoinette. Bildnis eines mittleren Charakters, Insel Verlag, Leipzig 1932.Neuausgabe, Göttingen 2019.LIWI Literatur- und Wissenschaftsverlag

Anbieter: buecher
Stand: 30.05.2020
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Die Welt von Gestern. Erinnerungen eines Europäers
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Die Welt von Gestern. Erinnerungen eines Europäers ab 8.7 EURO Neuausgabe Göttingen 2018.

Anbieter: ebook.de
Stand: 30.05.2020
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Göttingen gestern 2020
12,18 € *
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Alte Stadtansichten drehen das Rad der Geschichte zurück.Machen Sie einen Stadtbummel durch Ihre Heimatstadt von anno dazumal - mit informativen Bildbeschreibungen.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
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Jakob Friedrich Fries. Philosoph, Naturwissensc...
125,00 CHF *
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Jakob Friedrich Fries (1773-1843) zählt sicherlich zu den bedeutendsten Denkern der auf Kant folgenden Phase der deutschen Philosophie. Das wird in eindrucksvoller Weise durch die Beiträge dieses Bandes belegt, die aus Vorträgen auf dem Fries-Symposion hervorgingen, welches im Oktober 1997 an der Friedrich-Schiller-Universität Jena stattfand. Die Autoren beleuchten die Lebensumstände von Fries, leisten eine philosophiegeschichtliche Einordnung seines Werkes und setzen sich systematisch mit erkenntnistheoretischen, naturphilosophischen, wissenschaftstheoretischen und politischen Aspekten seiner Philosophie auseinander. Auch die Rezeption des Friesschen Werkes bei Naturwissenschaftlern wie M. J. Schleiden und Philosophen wie E. F. Apelt und L. Nelson kommt zur Sprache. Aus dem Inhalt: Wolfram Hogrebe: Vorwort - Lutz Geldsetzer: Jakob Friedrich Fries' Stellung in der Philosophiegeschichte - Helmut Pulte:'...sondern Empirismus und Spekulation sich verbinden sollen'. Historiographische Überlegungen zur bisherigen Rezeption des wissenschaftstheoretischen und naturphilosophischen Werkes von J. F. Fries und einige Gründe für dessen Neubewertung - Klaus Mainzer: Fries' Beziehung zu Mathematik und Naturwissenschaften - Gestern und Heute - Klaus Sachs-Hombach: Ist Fries' Erkenntnistheorie psychologistisch? - Gerald Hubmann: Menschenwürde und Antijudaismus. Zur politischen Philosophie von J. F. Fries - Gottfried Gabriel: Fries über 'Philosophen des Witzes' und 'Philosophen des Scharfsinns' - Gert Schubring: Philosophie der Mathematik bei Fries - Wolfgang Bonsiepen: E. F. Apelts Fries-Rezeption dargestellt anhand seiner Schriften 'Die Theorie der Induktion' und 'Metaphysik' - Olaf Breidbach: Zur Anwendung der Friesschen Philosophie in der Botanik Schleidens - Ilse Jahn: Die 'Psychische Anthropologie' von Fries und ihre Auswirkung auf Schleidens Lehrkonzept der Anthropologie - Ulrich Charpa: Schleidens Kritik an Hegel und Schelling. Abriss einer 'reliabilistischen' Methodologie - Lothar Kreiser: Briefe von J. Fr. Fries an S. Chr. Reichel - Helmut Pulte: Von der Physikotheologie zur Methodologie. Eine wissenschaftstheoriegeschichtliche Analyse der Transformation von nomothetischer Teleologie und Systemdenken bei Kant und Fries - Volker Peckhaus: Fries in 'Hilberts Göttingen': Die Neue Fries'sche Schule - Kay Herrmann: Nelsons Kritik der Erkenntnistheorie und ihre Konsequenzen - Peter Janich: Die Kant-Friessche reine Bewegungslehre und die Protophysik.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.05.2020
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Jakob Friedrich Fries. Philosoph, Naturwissensc...
81,95 € *
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Jakob Friedrich Fries (1773-1843) zählt sicherlich zu den bedeutendsten Denkern der auf Kant folgenden Phase der deutschen Philosophie. Das wird in eindrucksvoller Weise durch die Beiträge dieses Bandes belegt, die aus Vorträgen auf dem Fries-Symposion hervorgingen, welches im Oktober 1997 an der Friedrich-Schiller-Universität Jena stattfand. Die Autoren beleuchten die Lebensumstände von Fries, leisten eine philosophiegeschichtliche Einordnung seines Werkes und setzen sich systematisch mit erkenntnistheoretischen, naturphilosophischen, wissenschaftstheoretischen und politischen Aspekten seiner Philosophie auseinander. Auch die Rezeption des Friesschen Werkes bei Naturwissenschaftlern wie M. J. Schleiden und Philosophen wie E. F. Apelt und L. Nelson kommt zur Sprache. Aus dem Inhalt: Wolfram Hogrebe: Vorwort - Lutz Geldsetzer: Jakob Friedrich Fries' Stellung in der Philosophiegeschichte - Helmut Pulte:'...sondern Empirismus und Spekulation sich verbinden sollen'. Historiographische Überlegungen zur bisherigen Rezeption des wissenschaftstheoretischen und naturphilosophischen Werkes von J. F. Fries und einige Gründe für dessen Neubewertung - Klaus Mainzer: Fries' Beziehung zu Mathematik und Naturwissenschaften - Gestern und Heute - Klaus Sachs-Hombach: Ist Fries' Erkenntnistheorie psychologistisch? - Gerald Hubmann: Menschenwürde und Antijudaismus. Zur politischen Philosophie von J. F. Fries - Gottfried Gabriel: Fries über 'Philosophen des Witzes' und 'Philosophen des Scharfsinns' - Gert Schubring: Philosophie der Mathematik bei Fries - Wolfgang Bonsiepen: E. F. Apelts Fries-Rezeption dargestellt anhand seiner Schriften 'Die Theorie der Induktion' und 'Metaphysik' - Olaf Breidbach: Zur Anwendung der Friesschen Philosophie in der Botanik Schleidens - Ilse Jahn: Die 'Psychische Anthropologie' von Fries und ihre Auswirkung auf Schleidens Lehrkonzept der Anthropologie - Ulrich Charpa: Schleidens Kritik an Hegel und Schelling. Abriß einer 'reliabilistischen' Methodologie - Lothar Kreiser: Briefe von J. Fr. Fries an S. Chr. Reichel - Helmut Pulte: Von der Physikotheologie zur Methodologie. Eine wissenschaftstheoriegeschichtliche Analyse der Transformation von nomothetischer Teleologie und Systemdenken bei Kant und Fries - Volker Peckhaus: Fries in 'Hilberts Göttingen': Die Neue Fries'sche Schule - Kay Herrmann: Nelsons Kritik der Erkenntnistheorie und ihre Konsequenzen - Peter Janich: Die Kant-Friessche reine Bewegungslehre und die Protophysik.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.05.2020
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