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Aus den Memoiren des Herren von Schnabelewopski
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"Mein Vater hieß Schnabelewopski; meine Mutter hieß Schnabelewopska; als beider ehelicher Sohn wurde ich geboren den ersten April 1795 zu Schnabelewops.""Aus den Memoiren des Herren von Schnabelewopski" zählt zu den berühmtesten und meistgelesenen Werken Heinrich Heines. Und dies, obwohl die Reiserlebnisse des Studenten Schnabelewopski Fragment geblieben sind. Diese Taschenbuchausgabe enthält die vollständige Fassung in einer ungekürzten Neuausgabe.Heinrich Heine.Aus den Memoiren des Herren von Schnabelewopski.Erstdruck: Hoffmann und Campe, Hamburg 1834.Durchgesehener Neusatz, diese Ausgabe folgt: Artemis und Winkler, München 1969.Neuausgabe, LIWI Verlag, Göttingen 2020.LIWI Literatur- und Wissenschaftsverlag

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Stand: 30.05.2020
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Aus den Memoiren des Herren von Schnabelewopski
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"Mein Vater hieß Schnabelewopski; meine Mutter hieß Schnabelewopska; als beider ehelicher Sohn wurde ich geboren den ersten April 1795 zu Schnabelewops.""Aus den Memoiren des Herren von Schnabelewopski" zählt zu den berühmtesten und meistgelesenen Werken Heinrich Heines. Und dies, obwohl die Reiserlebnisse des Studenten Schnabelewopski Fragment geblieben sind. Diese Taschenbuchausgabe enthält die vollständige Fassung in einer ungekürzten Neuausgabe.Heinrich Heine.Aus den Memoiren des Herren von Schnabelewopski.Erstdruck: Hoffmann und Campe, Hamburg 1834.Durchgesehener Neusatz, diese Ausgabe folgt: Artemis und Winkler, München 1969.Neuausgabe, LIWI Verlag, Göttingen 2020.LIWI Literatur- und Wissenschaftsverlag

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Darstellungen von Gruppen
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die Matrizen, die zu Transpositionen gehören, nicht nur (wie bei der natürlichen Darstellung) leicht berechnen, sondern unmittelbar hin schreiben kann. Und die orthogonale Darstellung ist es ja, die bei den Anwendungen fast immer gebraucht wird (IV 5 und 6). In VIII 5 ist die Freudenthalsche explizite Spindarstellung der Drehgruppe hinzugekommen, die ebenso wie der oben genannte Satz über die Darstellungsgrade bereits in die 1963 erschienene englische Ausgabe des Buches aufgenommen worden war. Mein Dank gilt wiederum dem Verlag und der Druckerei für das bereitwillige Eingehen auf alle meine Wünsche und ebenso den Herren Dr. A. KERBER und H. PAHLINGS, die mich bei der Redaktion dieser Auf lage mit Rat und Tat unterstützt haben. H. BoERNER Gießen, im August 1967 Vorwort zur ersten Auflage Die Darstellungstheorie der Gruppen ist eines der reizvollsten Bei spiele für die Wechselwirkung zwischen Physik und reiner Mathematik. Wenige lahre vor der lahrhundertwende führte der Algebraiker G. FROBENIUS die Gruppencharaktere und den Begriff der Darstellungen ein, ein Jahrzehnt lang enthielt nun fast jeder Band der Berliner Sitzungs berichte eine oder mehrere der schönen Arbeiten von FROBENIUS und 1. SCHUR über diesen Gegenstand. Unterdessen hatte mit dem neuen Jahrhundert in demselben Berlin die Quantentheorie das Licht der Welt erblickt - aber niemand ahnte, daß ein Vierteljahrhundert später beide Theorien in so innige Wechselwirkung treten würden. Das geschah in Göttingen, nachdem dort in enger räumlicher und geistiger Nachbar schaft zu dem Algebraikerkreis um EMMY NOETHER die Born-Heisenberg sehe Quantenmechanik entstanden war.

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Angerstein (Nörten-Hardenberg)
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Angerstein ist Ortsteil des Fleckens Nörten-Hardenberg im Landkreis Northeim. Angerstein liegt in Südniedersachsen zwischen den Städten Göttingen und Northeim im Leinetal. 1139 wurde der Name in einer Urkunde des Bischofs Adalbert II. von Mainz erwähnt. Im Mittelalter herrschten hier die Herren von Plesse, seit Ludwig I. dann die Landgrafen von Hessen. In Angerstein befinden sich eine Kinderkrippe, ein Kindergarten und eine Grundschule. Im Ort gibt es mehrere Handwerksbetriebe.

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Ernst Abbe  1840-1905
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528 Seiten, 149 Abbildungen mit 65 Fotos, 79 Zeichungen, 2 Tabellen und 3 Karten. Broschur, Reprint InhaltsverzeichnisVorredeInhaltsverzeichnisErste Kapitel: VorgeschichteEinleitung1. – Wer ist ein großer Mann? – 1. Persönlichkeit 2. – Stellung in Raum und Zeit 4. – Rassenfrage 6. – Ahnenreihe 7. – Ururgroßvater 8. – Urgroßvater 9. – Georg Adam Abbe, der Vater 11. – Elisabeta Barchfeld, die Mutter 12. – Stammbaum 14. – Abstammung: deutsches, französisches, slavisches Blut 15. – Ergebnis 17.Zweites Kapitel: Die Zeit der KindheitGeburt 19. – Eltern 19. – Geburtshaus 20. – Burgmühle 21. - Revolutionszeit 25. – Flüchtlinge in Eisenach 25. – Persönlichkeit des Vaters 28. – Fabrikzustände 28. – Lebensweise der Kinder 30. – Art des Knaben 33. – Übergang auf die höhere Schule 34. – Verhältnis zu den Fabrikherren 35. – Abbe als Realschüler 36. – Die Kameraden 37. – Naturwissenschaftlicher Verein 37. – Trunks Werkstätte 39. – Pfeiffer 39. – Abgangsprüfung 41. – Zeugnis der Reise 43.Drittes Kapitel: Student in JenaEntscheidung für die Universität 48. – Allgemeine Zustände 48. – Stadt und Universität Jena 49. – Vorlesungen 54. – Karl Snell 56. – Hermann Schäffer 58. – Andere Professoren 59. – Lebensweise des Studenten 60. – Kommilitonen 63. – Mathematische Gesellschaft 64. – Lösung der Preisaufgabe 64. – Taschen-Mikroskop 65. – Universitätsjubiläum 65.Viertes Kapitel: Göttingen und FrankfurtWechsel der Universität 68. – Wahl von Göttingen 68. – Göttinger Zustände 69. – Wilhelm Weber 69. – Bernhard Riemann 70. – Die andern Professoren 70. 71. – Wohnungen 73. – Harald Schütz, der Jugendfreund 74. – Gemeinsames Leben und Arbeiten 74. – Briefwechsel 74. – Sentimentalität 75. – Ferien 77. – Ausflug nach Jena und dortige Aussichten 82. – Kohlrausch, Weinhold u. A. 84. – Doktorexamen 86. - Dissertation über das Wärmeäquivalent 87. – Zukunftspläne 90. – Meyersteinsche Werkstätte 91. – Assistent bei Klinkerfues 92. – Verhandlungen mit Frankfurt 92. – Krankheitsanfälle 93. – Antritt der Dozentenstelle am Physikalischen Verein in Frankfurt 96. – Vorträge dort und in Offenbach 99. – Astronomische Betätigung 100. – Neuartiges Meridianinstrument 101. – Lebensweise in Frankfurt 103. – Gönner und Freunde 103. – Schütz 104. – Nicht Wiederwahl 105. – Privatvorträge 106. – Verhandlungen mit Jena 107. – Habilitationsschrift über Fehlerverteilung 108.Fünftes Kapitel: Die neue HeimatHabilitation in Jena 110. – Abbe als Universitätsdozent 112. – Vorlesungen und praktische Übungen 113. – Physikalisches Laboratorium 119. – Mathematische Gesellschaft 121. – Schilderung der wissenschaftlichen Tätigkeit 122. – Schilderung des innersten Seelenzustandes 125. – ausbleiben gedruckter Zeugnisse der Tätigkeit 130. – Ernennung zum Professor 132. – Erschöpfung der Mittel 132. – Seebecksches Stipendium 133. – Wohnung 134. – Anton Dohrn 135. – Gemeinsame Interessen 135. – Nikolaus Kleinenberg 138. – Jenaische Kreise 139. – Wandern und turnen 141. – Politische Bestätigung 142. – Verkehr im Snellschen Hause 144. – Briefwechsel 149. – Religiöser Konflikt zwischen Schwiegervater und Schwiegersohn 152. – Hochzeit und Hochzeitsreise 160. – Der junge Ehestand 161. – Freunde des Hauses 162. – Schwere Zeiten 164. – Direktor der Sternwarte 167. – Wohnung im Schillerhause 168. – Weitere Begebnisse 170.Sechstes Kapitel: Die große TatCarl Zeiß und die optische Werkstätte 172. – Zustand der praktischen Optik 175. – Carl Zeißens Wünsche und Pläne 178. – Zeiß wendet sich an Abee 178. – Die allgemeine Theorie der optischen Abbildung 180. – Die Abbildungsfehler 184. – Die Sinus- und die Tangens-Bedingung 185. – Ausarbeitung der Grundideen 187. – Arge Enttäuschung 190. – die Beugungsphänomene 191. – Nicht leuchtende Objekte 193. – Struktur des Objekts 195. – Sekundäre Abbildung 197. – Nochmals die Struktur 200. – Experimente mit Gittern 202. – Diatomeenschalen 204. – Angriffe und Verteidigung 206. – Veröffentlichungen 209. – Helmholtz 210. – Berufungen 210. – Herstellung der neuen Mikroskope 210. – Ausbau der Theorie und Praxis 212. – Präzisionstechnik 213. – Wachstum der Fabrik 214. – Abbe als stiller Teilhaber der Firma 215. – Verhandlungen und Vertragsabschluß 216.Siebentes Kapitel: Das neue MaterialMaterial für optische zwecke 221. – Stand der Glasschmelzkunst 222. – Phantasieoptik 224. – Reisen, insbesondere nach London 225. – Verlangen nach neuen Glasarten 225. – Otto Schott 228. – Ideen und Versuche 229. – Gläser und Lithium, Bor und Phosphor 235. – Schott besucht Abbe in Jena 235. – Schott siedelt nach Jena über 237. – Glastechnisches Laboratorium 237. Verhandlungen und Abschluß mit dem preußischen Ministerium 238. – Begründung der Glashütte 240. – Erstes Produktionsverzeichnis 242. – Aufgaben und Entwicklung der Glashütte 243. – Technische Schwierigkeiten 244. – Das Verhältnis zwischen Abbe und Schott 250. – Flußspat 252. – Schweizer Fundstelle Oltscherenalp 254. – Abbe`s Reisen, insbesondere in die Schweiz und nach Oberitalien 256.Achtes Kapitel: Ausbau der OptikUmfang der Aufgabe 262. – Siegfried Czapski 263. – Rudolf Straubel 268. – Die andern Mitarbeiter 270. – Mikroskop-Objektive 272. – Immersions-Systeme 274. – Reisen nach England und Beziehungen zu den englischen Optikern 275. – Lettsom 277. – Briefwechsel mit den Engländern 277. – Apochromat-Objektive 282. – Okular 282. – Kondensor 283. – Stativ 284. – Binokulares Mikroskop 285. – Dickenmesser 288. – Komparator 288. – Shärometer 288. – Mikrometrischer Apparat 289. – Apertometer 289. – Fokometer 290. – Spektrometer 291. – Refraktometer für flüssige und feste Substanzen 292. – Kristallrefraktometer 294. – Zeichenapparat (Camera lucida) 294. – Blutkörperchen-Zählapparat 295. – Spektral-Okular 296. – Dilatometer 296. – Photographisches Objektiv (Anastigmat) 296. – Paul Rudolph 297. – Prismenfernrohre 299. – Porrosche Prismen 301. – Umleitung der Lichtstrahlen 302. – Erhöhte Tiefenplastik 303. – Stereoskopischer Entfernungsmesser 306. – Fernrohrokular mit weit abliegendem Augenpunkt 309. – Anamorphotisches Linsensystem 310. – Linsensystem mit nichtsphärischen Flächen 311. – Fernrohr mit selbsttätigem Zeitverschluß 311. – Methode zur Bestimmung der zeitlichen Schwankungen der Lotlinie 312. – Grenze des Auflösungsvermögens optischer Instrumente 313. – Schluß 315.Neuntes Kapitel: Die größere TatSoziale eindrücke in Abbe`s Leben 317. – Proletariersohn und Millionär 318. – Innere Berufung zur Sozialpolitik 320. – Arbeit und Kapital 321. – Ministerialfonds für wissenschaftliche Zwecke 324. – Schenkung von Todeswegen 326. – Motive und Pläne 327. – Werk und Wissenschaft 333. – Erbvertrag 333. – Juristische Person 334. – Verhältnis zu den Sozien 336. – Verhandlungen über die Stiftung 337. – Auseinandersetzungen mit Roderich Zeiß 341. – Stiftung des Lebenden 345. – Abbe als Familienvater 346. – Carl-Zeiß-Stiftung 349. – Statur 354. – Grundlegender Paragraph 355. – Franz von Assisi und Abbe in Jena als soziale Reformer 356.Zehntes Kapitel: Die Carl-Zeiß-StiftungDas Statut als Form 364. – Verwaltung und Leitung 366. – Der Stiftungskommissar 369. – Besondere Bestimmungen 370. – Produktivgenossenschaft, aber nur nach der wirtschaftlichen Seite 371. – Betriebs- und Geschäftsnormen 372. – Aufgaben der Betriebe 373. – Schutz durch Patente 376. – Die Rechtsverhältnisse der Angestellten 378. – Persönliche Freiheit 380. – Arbeitsausschuß 381. – Die wirtschaftlichen Verhältnisse der Mitarbeiter 385. – Gehalts- und Lohn-Frage 385. – Zeit- und Akkord-Lohn 386. – Abgangsentschädigung 388. – Gewinnbeteiligung 389. – Regulator für die Akkordsätze 393. – Die Zuwendungen an die Organisation 396. – Reservefonds 398. – Pensionsstatut 398. – Krankenkasse 400. – Die Arbeitszeit 401. – Motivierung und Einführung des Achtstundentages 403. – Physiologisches Gleichgewicht 405. – Maifeier 407. – Die Aufwendungen für die Stadt 409. – Das jenaer Volkshaus 411. – Lesehalle 411. – Großer Versammlungssaal 415. – Die Aufwendungen für die Universität 415. – Rückblick und Ausblick 419. – Entwicklung des Zeißwerkes 420. – Soziale Vorbildlichkeit 422.Elftes Kapitel: Reife und RuheAbbe als Privatmann 427. – Wohn- und Lebens-Verhältnisse 427. – Äußere Erscheinung 431. – Einnahmen und Ausgaben 435. – Verhältnis zu Gott und zum Christentum 438. – Unabhängige Ethik 440. - Politische Gesinnung 442. – Freisinniger Verein und Montagsgesellschaft 443. – Verhältnis zur Sozialdemokratie 445. – Versammlungsfreiheit 446. – Konsumverein 447. – Wahlen und Presse 449. – Volksbildung 450. – Hebung der Begabten 450. – Real- und Gymnasialerziehung 452. – Wissenschaft 455. – Orden 456. – Bildnisse 457. – Literatur, Musik und Kunst 458. – Sprache und Stil 459. – Freundeskreis und Gastfreundschaft 461. – Ernst und Humor 462. – Charakteristische Episoden 463. – Austritt aus der Geschäftsleitung 465. – Schlaflosigkeit und Schlafmittel 468. – Fortschreitende Erkrankung 468. – Große Seereisen 468. – Ratschläge und Eigenwille 470. – Lebensende 475. – Innere Zusammenhänge 475. – Schädel 476. – Trauerfeier 478. – Beisetzung 483. – Denkmäler 486. – Gesammelte Schriften 488. – Schluß 490.Beilagen1) Ernst Abbe`s Schriften2) Auswahl aus der Literatur3) Erfindungen und Entdeckungen4) Soziale ChronikVorredeDie Lebensbeschreibung, die hiermit der Öffentlichkeit dargebracht wird, betrifft einen Mann von seltener Reinheit des Herzens und des Charakters, von ungewöhnlicher Stärke und Schärfe des Intellekts und des Willens, von einer erfolgreichen Vielseitigkeit des Schaffens, wie man sie nur in wenigen Fällen in ähnlicher Weise in der Geschichte aller Zeiten und Völker wiederfinden wird. Sein Leben darf daher, obgleich oder gerade weil es sich in den einfachsten äußeren Formen abgespielt hat, auf das Interesse aller Derer rechnen, denen es ein Bedürfnis und ein Genuß ist, mit den Blüten des Menschengeschlechts in geistigen Konnex zu treten. Und wenn den einen Leser die eine, den andern die andere Seite des Wirkens dieses Mannes näher oder ferner angeht, so wird er doch gerade durch die Lektüre dieses Buches den innigen Zusammenhang scheinbar heterogener Dinge verstehen und würdigen lernen, und er wird alsdann anfangen, auch jene, ihm ursprünglich ferner liegenden Dinge in den Kreis seines Interesses einzubeziehen.Unmittelbar nach Abbe`s Tode faßte sein jüngerer Freund und Mitarbeiter, Siegfried Czapski, den Plan einer Darstellung seines Lebens und Wirkens. Er fing an, Materialien zu sammeln. Aber anfangs mußte er diese Arbeit infolge Überhäufung mit laufenden Geschäften immer wieder zeitweilig unterbrechen, und als dann ruhigere Zeiten sich ankündigten, trat die Katastrophe ein: der Jünger folgte seinem Meister schon nach zwei Jahren in die Ewigkeit nach.Nun ruhte der Plan infolge besonderer Verhältnisse während mehrerer Jahre. Und erst um die Wende der Jahre 1915 und 1916 wurde er, der inzwischen eingetretenen Kriegslage zum Trotz, wieder aufgenommen – im Zusammenhange mit dem von Wilhelm Ostwald begründeten und von der Akademischen Verlagsgesellschaft in Leipzig betriebenen Unternehmen „Große Männer“. Schließlich ist dann der Unterzeichnete beauftragt worden, die Biographie Ernst Abbe`s abzufassen, und er hat diesen Auftrag um so freudiger angenommen, als er sich keine schönere Aufgabe denken konnte, als das Leben und Schaffen dieses von ihm so verehrten, bewunderten und geliebten Mannes darzustellen – dieses Mannes, mit dem in engere Fühlung gekommen zu sein, für jeden, dem das Glück zuteil wurde, eine der schönsten und reifsten Daseinsfrüchte war und sein mußte.Freilich konnte es keinem Zweifel unterliegen, daß die Aufgabe nur unter Überwindung großer Schwierigkeiten zu lösen sein würde. Denn eine Biographie steht und fällt mit der restlosen Vollständigkeit und Zuverlässigkeit des Quellenmaterials, und damit sieht es in unserm Falle recht bedenklich aus. Man kann das Materialin drei Klasen ordnen: gedrucktes, geschriebenes und mündliches. Das gedruckte Material besteht in erster Reihe aus Abbe`s eigenen Werken, soweit sie gedruckt vorliegen, und es wird sich zeigen, daß hier große Lücken klaffen, daß vieles dem Druck vorenthalten blieb und mit dem Urheber zu Grabe gegangen sind. Es müssen daher vielfach auch Druckschriften Anderer zur Ergänzung herangezogen, aber natürlich mit Vorsicht benutzt werden. Das geschriebene Material besteht aus Briefen, Akten und Urkunden, es ist reichlich, aber doch lange nicht so reichlich, wie der Historiograph wünschte. Abbe war nur in jungen Jahren mitteilsam, schon in mittleren hat er nur noch selten Briefe geschrieben, und im Alter fast gänzlich davon abgesehen. Infolgedessen hat er natürlich auch immer weniger Briefe von andern empfangen, wenigstens Briefe, die an ihn als Mensch gerichtet gewesen wären. Und von alledem ist noch ein großer Teil vernichtet worden oder sonst verloren gegangen. Die wenigsten Menschen verstehen die Kunst, bei der Vernichtung oder Aufbewahrung von Briefen die richtige Mitte einzuhalten und die richtige Auswahl zu treffen, dazu gehört einerseits Pietät, andererseits Mangel an falscher Pietät, vor allem aber ein instinktives Erfassen dessen, was später einmal wichtig oder gleichgiltig sein wird. Auch von den Akten und Urkunden ist leider vieles nicht mehr auffindbar gewesen, so namentlich aus den ersten Jahrzehnten von Abbe`s Tätigkeit in der Firma Carl Zeiß. Dagegen boten die Akten der großherzoglichen Staatsregierung in Weimar reiches Material, und auch sonst gelang es, noch einzelnes, scheinbar verloren gegangenes, ans Licht zu fördern und zu benutzen. Was endlich die mündliche Überlieferung also die lebendigen Quellen betrifft, so war ja der Verfasser in der glücklichen Lage, selbst zu den“ Zeitgenossen“ zu gehören in dem Sinne, daß er aus Abbe`s Munde einen großen Teil dessen vernehmen durfte, was ihn na Großem und Kleinem, an wissenschaftlichen und menschlichen Fragen bewegte und erfüllte. Ergänzt wird dieses Material natürlich durch die Mitteilungen zahlreicher anderer Zeitgenossen, von denen freilich, während die Ausführung des Planes sich ein volles Jahrzehnt hinzog, einer nach dem andern dahinging, ohne noch das seinige sagen zu können. So blieb schließlich nur noch ein kleines Häuflein übrig, von dem man brauchbaren Stoff herausholen konnte: Tatsachen und Meinungen, Schilderungen und Stimmungsbilder – alles das natürlich unter dem Gesichtspunkte der Erwägung, ob jene Erinnerungen nicht etwa durch die Zeit verschoben oder verdunkelt sein möchten, und selbst der weiteren, ob nicht Animosität – meist unbewußte – den zeugen hier und da einen Streich spielen sollte.Soweit das Material. Nicht minder schwierig war die Aufgabe, dieses Material zu ordnen und derart zu verwerten, daß als Ergebnis eine Einheit entstand. Denn darauf kam es doch, wie überall, so auch hier in erster Linie an: zu zeigen, daß das Leben eines Menschen, und sei er noch so vielseitig, ein einheitliches und in sich geschlossenes und wohlbegründetes Geschehnis ist. In unserm Falle also kam es darauf an, den Gelehrten und den Praktiker, den sozialen Reformer und den Menschen in einer plastischen Einheit zu verkörpern, durch die jeder jener Erscheinungen sozusagen nur ein Schnitt, wenn auch ein „hauptschnitt“ ist. Inwieweit diese Begründung und Vereinheitlichung dem Verfasser gelungen sein möchte, kann natürlich nur der Leser entscheiden.Hier ist auch für den Verfasser der Ort, um allen denen seinen wärmsten Dank abzustatten, die ihm durch Beschaffung von Material, Auskünfte und anderweitig wirksame Hilfe bei seiner Arbeit alle namhaft machen, aber einige müssen doch angeführt werden. Seine Exzellenz der Herr Staatsminister Rothe hat mir die Universitäts- und Stiftungs-Akten bereitwilligst zur Durchsicht überlassen, und dabei haben mich der Geheime Staatsrat Dr. Vollert und der jetzige Stiftungskommissar, Oberverwaltungsgerichtspräsident Dr. Ebsen, wirksam unterstützt. Die Geschäftsleitung der Firma Carl Zeiß, aber auch viele ihrer einzelnen Mitarbeiter sowie der Mitarbeiter des Glaswerks von Schott und Genossen, haben mir Auskünfte und Bildmaterial beigesteuert. Von Otto Schott selbst erhielt ich seinen Briefwechsel mit Abbe, von Ludwig Schütz und Reinhard Dohrn die Briefe Abbe`s an ihre Väter – letztere unter erschwerenden Umständen, da sie in Neapel lagen und jetzt, in Kriegszeiten, auf Umwegen herbeigeholt werden mußten. Persönliche Aufzeichnungen und Mitteilungen verdanke ich zunächst und in reichstem Ausmaße Abbe`s älterer Tochter, Frau Margarete Unrein, sodann seiner Nichte, Frau Margarete Czapski, die mir auch das von ihrem Gatten bereits gesammelte Material zu Benutzung übergab. Ferner, unter anderen, den Herren Direktor Langer in Ohrdruf, dem Postsekretär Gabitsch in Eisenach, dem Professor Weinhold in Chemnitz (während des Druckes dieses Buches verstorben), dem Präsidenten Warburg von der Physikalisch-Technischen Reichsanstalt, dem Professor Wachsmuth, Direktor des Physikalischen Instituts in Frankfurt, dem Medizinalrat Pfeiffer in Weimar, mehreren hiesigen Kollegen und Mitbürgern, sowie einer Reihe von Pfarrern der Abbe`schen Heimatgegend, die mir Auszüge aus den Kirchen- und Stadt-Büchern machten. Ganz besonders aber ist an dieser Stelle Herr Peter, Prokurist der Eisenacher Spinnerei, zu nennen, der in unermüdlichem Eifer und unterstützt durch eine besondere Begabung für Familien- und Stadtkunde mir vielerlei aus Abbe`s Kindheit und Jugend aufspürte, mich an diesen Stätten persönlich herumführte und mir Pläne und Zeichnungen herstellte, die jetzt unser Werk schmücken.Was endlich eben diesen bildnerischen Schmuck angeht, so ist er aus der Fülle größeren Materials sorgfältig ausgewählt und soll einerseits dazu diesen, das Verständnis des Textes zu fördern (was besonders von den wissenschaftlichen Figuren gilt), andererseits dazu, eine lebendige Anschauung von den Örtlichkeiten und Persönlichkeiten zu geben, die in diesem hochinteressanten Drama den Untergrund abgeben oder mitspielen. Dabei hat auch der Verleger keine Mühe und Opfer gescheut, um auf diese Weise das Buch in jeder Hinsicht seines Gegenstandes würdig zu gestalten.Möge es sich recht viele Freunde erwerben und so dazu beitragen, das Evangelium wahrer und reiner, großer und schöner Menschlichkeit zu verkünden!Jena, den ersten August 1917Felix Auerbach

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Das Photographische Objektiv
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lassung von technischen Unterlagen, der Verlagsleitung für das verständ nisvolle Eingehen auf nicht billige Sonderwünsche hinsichtlich der Aus gestaltung und des Umfanges und den engeren Mitarbeitern des Verfassers beim Schreiben des Manuskriptes und bei den Korrekturarbeiten, unter ihnen besonders den Herren Diplom-Physiker HORST F ALK und cand. phys. CLA US FREYTAG für kritische und wertvolle Hinweise. Göttingen, Sommer 1955. DR. JOHANNES FLÜGGE. Inhaltsverzeichnis Seite I. Ein1eitun~ 1 A. Die Theorie des Lichtes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 B. Grundlagen der Wellenoptik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 Wellengleichung l. md Schwingungsgleichung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 Interferenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 Das HUYGENs-FREsNELsche Prinzip und die FRESNELsche Zon- konstruktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 Wellenoptische Bestimmung der Lichtverteilung im Bildraum . . . . . . 6 Zonenplatte. Lochkamera . . . . . . . . . . . . . . . " . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 C. Überleitung von der Wellenoptik zur geometrischen Optik. . . . . . . . . 11 Brechungszahl, Wellengeschwindigkeit, Schwingungszahl, Wellenlänge 11 Brechungsgesetz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 Reflexionsgesetz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 Strahlen und ihre Eigenschaften. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 11. Grundla~en der ~eometrischen Optik. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 A. Die Bildortfindung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 Problemstellung. Fadenförmiger Raum. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 Abbesche Invariante . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 Vorzeichenvereinbarung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 B. Die Durchrechnungsverfahren für achsnahe und achsferne Strahlen. . 16 1. Achsnaher Strahl (Schnittweitenschema) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 2. Achsferner Strahl (Normalschema) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 3. Kittfiächen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 4. Achsnaher Strahl (CONRADysches Schema) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 5. Achsnaher Strahl (LANGEsches Schema) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 6. Achsferner Strahl an Flächen mit großen Radien . . . . . . . . . . . . . 20 7. Planflächen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 8. Spiegelnde Kugelflächen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 9. Flächenfolgen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 10. Die Lichtweg-Differenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 11. Maßnahmen zur Verhütung von unzulässigen Rechenfehlern . ,. 25 12. Die asphärische Rotationsfläche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 13. Durchrechnung von windschiefen Strahlen durch zentrierte Systeme . . . . . . . . . . . . . . . . . ·. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 C. Die Bildgrößenfindung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30 HELMHoI,Tz-LAGRANGEsche Invariante. Abbildungsmaßstab . . . . . . . . 30 D. Die Brennweite und die Blendenzahl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32 E. Abbildungsgleichungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

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So sexy ist Niedersachsen!
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12 erotische Kurzgeschichten einer befreundeten, 7-köpfigen Autorengruppe, die aus 4 Damen und 3 Herren besteht. Diese Sammlung bietet in sehr unterschiedlicher Erzählweise intime Einblicke in verschiedenste niedersächsische 'Schlafzimmer', die alle wirklich sexy sind. Eine gut gelungene Mischung: Alle Stories sind spannend und vermitteln eine sehr erotische Stimmung.Ganz besonders macht dieses Buch u.a. aber auch die Gin-Tasting-Story, die sowohl aus weiblicher, wie auch aus männlicher Sichtweise erzählt wird - ohne dass die Autoren zuvor die jeweilige Geschichte des anderen vorher gelesen haben!Alex, Chewu und Karina (K.D. Michaelis) leben in Hannover.Alexandra hat ihr Domizil bei Neustadt am Rübenberge.Sunshine kommt aus dem Schaumburger Land.Peter hat es in den Raum Göttingen verschlagen undOlga wohnt in der Gegend von Kassel, das natürlich eigentlich nicht mehr zu Niedersachsen gehört. Da die Landesgrenze aber nicht allzu weit entfernt liegt und sie sich häufiger hier aufhält, haben wir sie kurzerhand eingemeindet :-)

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Stand: 30.05.2020
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Lyrik als Lebensbegleitung
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Still will ich nicht werden!Ich glaube nichtan einen Schöpfer, der Ruhe versprichtden fragenden Seelen.Ich glaube an Gott,an einen, den Herren,und dies ist mir not:Daß ich weine und brauseund atemlos stehund zwischen den Wegenzum Nachthimmel seh,daß mir klopfend mein Blut in die Schläfen dringt,daß vom Herzen schneidend ein Schmerz mich zwingt.Still will ich nicht werden!Entlastung sei fern!Ich traue und schaffe dem einzigen Herrn,und wenn meine Seele im Aufklang zerbricht,verblute mein Leben zu Welle und Licht.In Ewigkeit soll nicht zur Ruhe werden,was in mir strömte und brannte auf Erden."Dr. phil. Anneliese Dornseif wurde am 21. Oktober 1922 in Radevormwald als Tochter des Fabrikanten Fritz Dornseif und seiner Frau Ida, geb. Buschhaus, geboren.Mütterlicherseits entstammte sie der Familie des Pastors Theodor Crome der evangelisch-lutherischen (altluth.) Martini-Gemeinde in Radevormwald (heute SELK). Die entschiedene Zugehörigkeit ihres Urgroßvaters zum lutherischen Bekenntnis – gegen die obrigkeitlich verordnete Kircheneinheit in Preußen – blieb für ihr Elternhaus und auch Anneliese selbst lebenslang prägend. Die Verbundenheit mit der Kirche und der sie begründenden biblischen Wahrheit gehörte zu den unverzichtbaren Leitlinien ihres Lebens, wie sich etwa an der Wahl des Themas ihrer Dissertation über Evangelische Kirchenlieder zeigt, das sie von ihrem Hauptfach Germanistik hinüber in das Feld der Theologie führte. Der Vater war ein Selfmademan, sozial denkender Gründer einer Sägenfabrik in Radevormwald, Grundlage für die spätere gesicherte wirtschaftliche Existenz der einzigen Tochter. Deren Jugend und Studentenzeit wurden von den bitteren Erfahrungen der Nazidiktatur, des Bombenkriegs und der eigenen schweren Erkrankung überschattet, die sie später literarisch verarbeiten musste.Wie vielen Angehörigen ihrer Generation blieb ihr das persönliche Glück von Ehe und Familie versagt. Umso stärker entwickelte sie ihren Familiensinn, ihre Verbundenheit mit einer weit gestreuten Verwandtschaft und der Familiengeschichte. Ihre große Wohnung in Wuppertal, angefüllt mit zahlreichen Erinnerungsstücken der Familie und jeder Menge Büchern, stand stets offen für Gäste und ein intensives Gespräch über Gott und die Welt, umso weiter, je mehr sie im Alter krankheitsbedingt an den Lebensbereich der eigenen Wohnung gebunden war.Ihr Arbeitsleben hatte sie mit großer Hingabe ihrem Beruf als Oberstudienrätin des Else-Laske-Schüler Gymnasiums in Wuppertal gewidmet, den sie mit weit mehr Engagement ausübte, als für eine bloße Erwerbstätigkeit notwendig gewesen wäre, und für den sie andere Betätigungen nicht selten und zuweilen wohl auch nicht ungern zurückstellte.Ihr literarisches Werk darf nach ihrem Willen erst nach ihrem Tode am 10. Februar 2014 veröffentlicht werden. Ihre Familie dankt der Evangelisch-lutherischen Martini-Gemeinde in Radevormwald mit ihrem Pastor Johannes Dress, die die Herausgabe dieser nachgelassenen Schriften übernimmt, und besonders Frau Elisabeth Nickisch, die mit großem Fleiß die Korrekturen besorgt hat.Der hier vorliegende zweite Band enthält Gedichte sowie Interpretationen der Autorin. Der gleichzeitig erscheinende erste Band trägt den Titel ,Still will ich nicht werden' und enthält Memoiren und Prägungen der Autorin. Möge sie unter ihren Lesern ein Andenken gewinnen, wie es ihre Familie ihr in dankbarer Erinnerung bewahrt."Göttingen, im November 2015Dr. jur. Dietmar Buschhaus

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Festschrift zur akademischen Feier anlässlich d...
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Meine sehr verehrten Damen und Herren,als Dekan der Agrarwissenschaftlichen Fakultät darf ich Sie heute Abend alle sehr herzlich in Göttingen begrüßen. Ich bin nicht Hausherr der Historischen Sternwarte, die Hausherrin stelle ich Ihnen gleich vor. Ich bin aber derjenige, der Sie zusammen mit dem Institut für Zuckerrübenforschung heute hier nach Göttingen eingeladen hat und freue mich, dass Sie so zahlreich zu diesem besonders ehrenvollen Anlass gekommen sind.Wir haben den Ablauf des heutigen Abends in verschiedene Räume aufgeteilt. Zur eigentlichen Diplomübergabe werden wir uns in den Grünen Saal begeben. Zunächst haben wir aber hier im Roten Saal noch das besondere Vergnügen und die besondere Ehre, uns bei denjenigen zu bedanken, die uns diese schönen Räume heute Abend zur Verfügung stellen. Sie haben möglicherweise schon die Gelegenheit gehabt, sich die Historische Sternwarte von außen anzuschauen und von innen ein wenig zu genießen.

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Stand: 30.05.2020
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