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Fontanes Briefe im Kontext
38,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Neben den Romanen gelten die Briefe als "zweite Säule von Fontanes schriftstellerischer Arbeit" (H. Nürnberger). Tatsächlich ist das 'Briefwerk' untrennbar mit Fontanes Gesamt- uvre verbunden und Teil seiner literarischen Produktion. Er selbst hat den Brief als 'Stylübung' begriffen und als Kunstform, die auf einen bestimmten Adressaten oder Adressatenkreis zielt und demnach auch Öffentlichkeitscharakter besitzt. Schon Fontanes Nachkommen und die von ihnen eingesetzte Nachlasskommission haben diesem Öffentlichkeitscharakter Gewicht beigemessen und 1905 zuerst Familienbriefe, 1910 dann Freundesbriefe herausgegeben. Die Briefbände stießen auf lebhaftes Interesse, noch bevor das literarische Werk kanonisch geworden war. Nicht zuletzt waren es Briefe - die an Georg Friedlaender -, deren Veröffentlichung 1954 die sogenannte 'Fontane-Renaissance' eingeleitet hat.Die Beiträge des Sammelbandes zu der gemeinsam von Theodor-Fontane-Archiv und Theodor Fontane Gesellschaft veranstalteten Tagung resümieren den Stand der bisherigen Bemühungen um Fontanes Briefe und zeigen Perspektiven für die künftige wissenschaftliche Auseinandersetzung damit auf. Die kritische Kontextualisierung gewährt einen erheblichen Erkenntniszugewinn, weil Fontanes Briefe nicht nur als Quelle für die Biographie dienen oder Auskunft über die Werkentstehung geben, sondern auch im Zusammenhang der allgemeinen Briefforschung von Belang sind.Mit Beiträgen von Rolf Parr (Essen), Rainer E. Zimmermann (München), Hanna Delf von Wolzogen (Potsdam) und Anke Hertling (Braunschweig), Franziska Mayer (München), Regina Dieterle (Zürich), Carmen aus der Au (Zürich), Wolfgang Rasch (Berlin), Rainer Falk (Potsdam), Thomas Ernst (Essen), Daniel Göske (Kassel), Rolf Selbmann (München), Debora Helmer (Göttingen), Gabriele Radecke (Göttingen), Klaus-Peter Möller (Potsdam), Paul I. Anderson (Aalen) und Clarissa Blomqvist (Stockholm).

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2021
Zum Angebot
Sprache, Sprechen, Sprichwörter
148,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Mit Beiträgen aus dem gesamten Spektrum seiner wissenschaftlichen Arbeit und Interessen - Niederdeutsche / Deutsche / Europäische Philologie, Dialektologie, Namenforschung, Lexikographie - ehren Freunde, Kollegen und Schüler den Göttinger Professor für Niederdeutsche Sprache und Literatur, Dieter Stellmacher, zu dessen 65. Geburtstag. Inhalt: Tabula Gratulatoria Abkürzungsverzeichnis Vorwort Niederdeutsche Philologie: Heinz-Wilfried Appel: Zur Differenzierung von Dativ und Akkusativ im Neuniederdeutschen Gerrit Appenzeller: Das kulturelle Umfeld des Niederdeutschen und die EU-Charta. Karl-Ludwig Barkhausen: Die niederdeutsche Sprache in Ernst Jüngers Roman 'Die Zwille' (1973) Heinrich Book: Über einen erstarrten Genitiv ins Stolpern geraten Wolfgang Brandes: Friederike Fricke: Von Fallingbostel nach Göttingen. Robert Damme: Zur Frühüberlieferung des ,Vocabularius Theutonicus': Die Position der Handschrift b1 im Stemma Annikki Koskensalo: Die von deutschen Wortstämmen abgeleiteten -ieren-Verben im Ostniederdeutschen. Ein Werkstattbericht Heinrich Kröger: Friedrich Freudenthals Religiosität. Fortgang der Erforschung eines Regionalschriftstellers Heike Freese / Ute Launert: Nu bruuk ik Tee mit'n Kluntje! Niederdeutsch und Werbung. Kurze Betrachtung eines Forschungsdesiderates Hubertus Menke: Ein Zensus zur Mehrsprachigkeit des nordfriesischen Regiolektraumes Frerk Möller: Niederdeutsch - ein Fach im Spiegel seiner wissenschaftlichen Bibliographie Irmtraud Rösler: Dat Segg Ik Up Platt. Zur kommunikativen Geltung des Niederdeutschen in Mecklenburg-Vorpommern Ulrich Scheuermann: Kirche und Schule ctr. Niederdeutsch im 18. und 19. Jahrhundert. Ingrid Schröder: Motiviertheit und Referentialität: Die Struktur magischer Zeichen Martin Schröder: Väter und Söhne. Über eine symbolische Werkschicht in den Erzählungen Hinrich Kruses Wilfried Schuster: De is immer in Gange - Die Sprache der Eltzer um 1900. Dargestellt anhand der Wörtersammlung Otto Thielemanns Arnulf Struck: 'Veerlanden'. Zur Rezeption eines Gedichtes im Kontext der Frage des Sprachstatuts des Niederdeutschen im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts Udo Tinnemeyer: Dat ward woll Tied, en beten uptauwaken! Niederdeutsche politische Flugschriften aus dem Jahr 1920 Astrid Wierling: Stammt Herr von Ribbeck wirklich aus dem Havelland? Eine dialektgeographische Spielerei mit Theodor Fontanes Ballade 'Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland' Namenforschung: Herbert Blume: Broitzem, Rühme, Schapen, Waggum. Vier Braunschweiger Ortsnamen Saskia Luther / Ursula Föllner: Das älteste Wittenberger Stadtbuch. Einblicke in den Personennamenbestand des 14. und 15. Jahrhunderts Wolfgang P. Schmid: Versuch über den Namen der Loire Jürgen Udolph: Der Ortsname Braunschweig Peter Strathmann: Krammsvagels mit Appelmoos is 'n schön Eëten. Zur Kulturgeschichte einer Bezeichnung für die Wacholderdrossel Lexikographie, Lexikologie: Michael Schlaefer: Kleines Wörterbuch der Kaiserzeit Maik Lehmberg / Martin Schröder: Kürzer, schneller - besser? Die veränderte Konzeption des Niedersächsischen Wörterbuches in der Praxis Europäische Philologien: Eckhard Eggers: Zur Herausbildung des Phonembegriffes bei Nikolaj S. Trubetzkoy Jan Goossens: Das Lied 'Nach Ostland wollen wir reiten' in Deutschland Hermann Niebaum: Zur Sprache des Groninger Stadtbuchs Stanislaw Preídota: Über 'Polnische deutsch erklärte Sprüchwörter'. Zur polnisch-deutschen Sprichwörtersammlung des Johannes Moneta Antonius Angelus Weijnen: Mundartliches Getraellèèrm, eine Wortbildungsfrage Deutsche Philologie: Dieter Cherubim: Zur verbalen Austragung politischer Konflikte. Beobachtungen und Überlegungen Ludwig M. Eichinger: Passende Adjektive. Wortart, Wortbildung, Stil Rüdiger Harnisch: Junger Dialektwandel in der Bavaria Thuringica Anthony Rowley: Der bairische Superlativ Sach- und Namenindex

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.01.2021
Zum Angebot
Fontanes Briefe im Kontext
51,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Neben den Romanen gelten die Briefe als „zweite Säule von Fontanes schriftstellerischer Arbeit“ (H. Nürnberger). Tatsächlich ist das ‚Briefwerk‘ untrennbar mit Fontanes Gesamt-Œuvre verbunden und Teil seiner literarischen Produktion. Er selbst hat den Brief als ‚Stylübung‘ begriffen und als Kunstform, die auf einen bestimmten Adressaten oder Adressatenkreis zielt und demnach auch Öffentlichkeitscharakter besitzt. Schon Fontanes Nachkommen und die von ihnen eingesetzte Nachlasskommission haben diesem Öffentlichkeitscharakter Gewicht beigemessen und 1905 zuerst Familienbriefe, 1910 dann Freundesbriefe herausgegeben. Die Briefbände stiessen auf lebhaftes Interesse, noch bevor das literarische Werk kanonisch geworden war. Nicht zuletzt waren es Briefe – die an Georg Friedlaender –, deren Veröffentlichung 1954 die sogenannte ‚Fontane-Renaissance‘ eingeleitet hat. Die Beiträge des Sammelbandes zu der gemeinsam von Theodor-Fontane-Archiv und Theodor Fontane Gesellschaft veranstalteten Tagung resümieren den Stand der bisherigen Bemühungen um Fontanes Briefe und zeigen Perspektiven für die künftige wissenschaftliche Auseinandersetzung damit auf. Die kritische Kontextualisierung gewährt einen erheblichen Erkenntniszugewinn, weil Fontanes Briefe nicht nur als Quelle für die Biographie dienen oder Auskunft über die Werkentstehung geben, sondern auch im Zusammenhang der allgemeinen Briefforschung von Belang sind. Mit Beiträgen von Rolf Parr (Essen), Rainer E. Zimmermann (München), Hanna Delf von Wolzogen (Potsdam) und Anke Hertling (Braunschweig), Franziska Mayer (München), Regina Dieterle (Zürich), Carmen aus der Au (Zürich), Wolfgang Rasch (Berlin), Rainer Falk (Potsdam), Thomas Ernst (Essen), Daniel Göske (Kassel), Rolf Selbmann (München), Debora Helmer (Göttingen), Gabriele Radecke (Göttingen), Klaus-Peter Möller (Potsdam), Paul I. Anderson (Aalen) und Clarissa Blomqvist (Stockholm).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.01.2021
Zum Angebot
Sprache, Sprechen, Sprichwörter
98,70 € *
ggf. zzgl. Versand

Mit Beiträgen aus dem gesamten Spektrum seiner wissenschaftlichen Arbeit und Interessen - Niederdeutsche / Deutsche / Europäische Philologie, Dialektologie, Namenforschung, Lexikographie - ehren Freunde, Kollegen und Schüler den Göttinger Professor für Niederdeutsche Sprache und Literatur, Dieter Stellmacher, zu dessen 65. Geburtstag. Inhalt: Tabula Gratulatoria Abkürzungsverzeichnis Vorwort Niederdeutsche Philologie: Heinz-Wilfried Appel: Zur Differenzierung von Dativ und Akkusativ im Neuniederdeutschen Gerrit Appenzeller: Das kulturelle Umfeld des Niederdeutschen und die EU-Charta. Karl-Ludwig Barkhausen: Die niederdeutsche Sprache in Ernst Jüngers Roman 'Die Zwille' (1973) Heinrich Book: Über einen erstarrten Genitiv ins Stolpern geraten Wolfgang Brandes: Friederike Fricke: Von Fallingbostel nach Göttingen. Robert Damme: Zur Frühüberlieferung des ,Vocabularius Theutonicus': Die Position der Handschrift b1 im Stemma Annikki Koskensalo: Die von deutschen Wortstämmen abgeleiteten -ieren-Verben im Ostniederdeutschen. Ein Werkstattbericht Heinrich Kröger: Friedrich Freudenthals Religiosität. Fortgang der Erforschung eines Regionalschriftstellers Heike Freese / Ute Launert: Nu bruuk ik Tee mit'n Kluntje! Niederdeutsch und Werbung. Kurze Betrachtung eines Forschungsdesiderates Hubertus Menke: Ein Zensus zur Mehrsprachigkeit des nordfriesischen Regiolektraumes Frerk Möller: Niederdeutsch - ein Fach im Spiegel seiner wissenschaftlichen Bibliographie Irmtraud Rösler: Dat Segg Ik Up Platt. Zur kommunikativen Geltung des Niederdeutschen in Mecklenburg-Vorpommern Ulrich Scheuermann: Kirche und Schule ctr. Niederdeutsch im 18. und 19. Jahrhundert. Ingrid Schröder: Motiviertheit und Referentialität: Die Struktur magischer Zeichen Martin Schröder: Väter und Söhne. Über eine symbolische Werkschicht in den Erzählungen Hinrich Kruses Wilfried Schuster: De is immer in Gange - Die Sprache der Eltzer um 1900. Dargestellt anhand der Wörtersammlung Otto Thielemanns Arnulf Struck: 'Veerlanden'. Zur Rezeption eines Gedichtes im Kontext der Frage des Sprachstatuts des Niederdeutschen im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts Udo Tinnemeyer: Dat ward woll Tied, en beten uptauwaken! Niederdeutsche politische Flugschriften aus dem Jahr 1920 Astrid Wierling: Stammt Herr von Ribbeck wirklich aus dem Havelland? Eine dialektgeographische Spielerei mit Theodor Fontanes Ballade 'Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland' Namenforschung: Herbert Blume: Broitzem, Rühme, Schapen, Waggum. Vier Braunschweiger Ortsnamen Saskia Luther / Ursula Föllner: Das älteste Wittenberger Stadtbuch. Einblicke in den Personennamenbestand des 14. und 15. Jahrhunderts Wolfgang P. Schmid: Versuch über den Namen der Loire Jürgen Udolph: Der Ortsname Braunschweig Peter Strathmann: Krammsvagels mit Appelmoos is 'n schön Eëten. Zur Kulturgeschichte einer Bezeichnung für die Wacholderdrossel Lexikographie, Lexikologie: Michael Schlaefer: Kleines Wörterbuch der Kaiserzeit Maik Lehmberg / Martin Schröder: Kürzer, schneller - besser? Die veränderte Konzeption des Niedersächsischen Wörterbuches in der Praxis Europäische Philologien: Eckhard Eggers: Zur Herausbildung des Phonembegriffes bei Nikolaj S. Trubetzkoy Jan Goossens: Das Lied 'Nach Ostland wollen wir reiten' in Deutschland Hermann Niebaum: Zur Sprache des Groninger Stadtbuchs Stanislaw Preídota: Über 'Polnische deutsch erklärte Sprüchwörter'. Zur polnisch-deutschen Sprichwörtersammlung des Johannes Moneta Antonius Angelus Weijnen: Mundartliches Getraellèèrm, eine Wortbildungsfrage Deutsche Philologie: Dieter Cherubim: Zur verbalen Austragung politischer Konflikte. Beobachtungen und Überlegungen Ludwig M. Eichinger: Passende Adjektive. Wortart, Wortbildung, Stil Rüdiger Harnisch: Junger Dialektwandel in der Bavaria Thuringica Anthony Rowley: Der bairische Superlativ Sach- und Namenindex

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.01.2021
Zum Angebot
Fontanes Briefe im Kontext
39,10 € *
ggf. zzgl. Versand

Neben den Romanen gelten die Briefe als „zweite Säule von Fontanes schriftstellerischer Arbeit“ (H. Nürnberger). Tatsächlich ist das ‚Briefwerk‘ untrennbar mit Fontanes Gesamt-Œuvre verbunden und Teil seiner literarischen Produktion. Er selbst hat den Brief als ‚Stylübung‘ begriffen und als Kunstform, die auf einen bestimmten Adressaten oder Adressatenkreis zielt und demnach auch Öffentlichkeitscharakter besitzt. Schon Fontanes Nachkommen und die von ihnen eingesetzte Nachlasskommission haben diesem Öffentlichkeitscharakter Gewicht beigemessen und 1905 zuerst Familienbriefe, 1910 dann Freundesbriefe herausgegeben. Die Briefbände stießen auf lebhaftes Interesse, noch bevor das literarische Werk kanonisch geworden war. Nicht zuletzt waren es Briefe – die an Georg Friedlaender –, deren Veröffentlichung 1954 die sogenannte ‚Fontane-Renaissance‘ eingeleitet hat. Die Beiträge des Sammelbandes zu der gemeinsam von Theodor-Fontane-Archiv und Theodor Fontane Gesellschaft veranstalteten Tagung resümieren den Stand der bisherigen Bemühungen um Fontanes Briefe und zeigen Perspektiven für die künftige wissenschaftliche Auseinandersetzung damit auf. Die kritische Kontextualisierung gewährt einen erheblichen Erkenntniszugewinn, weil Fontanes Briefe nicht nur als Quelle für die Biographie dienen oder Auskunft über die Werkentstehung geben, sondern auch im Zusammenhang der allgemeinen Briefforschung von Belang sind. Mit Beiträgen von Rolf Parr (Essen), Rainer E. Zimmermann (München), Hanna Delf von Wolzogen (Potsdam) und Anke Hertling (Braunschweig), Franziska Mayer (München), Regina Dieterle (Zürich), Carmen aus der Au (Zürich), Wolfgang Rasch (Berlin), Rainer Falk (Potsdam), Thomas Ernst (Essen), Daniel Göske (Kassel), Rolf Selbmann (München), Debora Helmer (Göttingen), Gabriele Radecke (Göttingen), Klaus-Peter Möller (Potsdam), Paul I. Anderson (Aalen) und Clarissa Blomqvist (Stockholm).

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.01.2021
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