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Buch - Grimms Märchen, Postkartenbuch
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Die 15 schönsten Motive aus Daniela Dreschers "Die 100 schönsten Märchen der Brüder Grimm".Jacob Grimm wurde 1785 in Hanau geboren. Er studierte in Marburg und Paris. Der Germanist arbeitete als Professor in Göttingen, wurde jedoch als Mitverfasser des politischen Protestes der Göttinger Sieben von seinem Amt enthoben. 1841 holte der preußische König Friedrich Wilhelm IV. ihn und seinen Bruder Wilhelm Karl Grimm (1786-1863) als Mitglieder an die Akademie der Wissenschaften nach Berlin. Mit seinen auf eingehender Quellenforschung beruhenden Werken Deutsche Grammatik und Geschichte der deutschen Sprache legte Jacob Grimm die Grundlage der Germanistik. Er bearbeitete die ersten Bände des von ihm und Wilhelm Grimm begründeten Deutschen Wörterbuchs. Gemeinsam mit seinem Bruder und K. Lachmann gilt Jacob Grimm als der eigentliche Begründer der deutschen Philologie. Jacob Ludwig Carl und Wilhelm Karl Grimm sind die bekannten Herausgeber der "Kinder- und Hausmärchen". Jacob Grimm starb 1863 in Berlin.

Anbieter: myToys
Stand: 25.09.2020
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Karl Barth in Deutschland (1921-1935)
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Die Beiträge sind dem werkgeschichtlich markanten Zeitabschnitt zwischen Barths Berufung nach Göttingen und seiner Vertreibung durch die Nationalsozialisten aus Deutschland gewidmet. Unter Barths Einfluss kam es in diesen Jahren zu einer Neuorientierung der Theologie und nach 1933 zur Formierung des Widerstands gegen die nationalsozialistische Kirchenpolitik. Das Werk Barths wird in den Zusammenhang des 20. Jahrhunderts gerückt, auf seine innere Stimmigkeit und seine Wandlungen hin überprüft und auf seine erschließende wie orientierende Kraft für das gegenwärtige kirchliche und gesellschaftliche Leben befragt. Ausgewiesene Autoren präsentieren die neuesten Erkenntnisse der Forschung und untersuchen die theologischen Grundentscheidungen und Motive Barths. Indem alle maßgeblichen Interpretationsrichtungen zu Wort kommen, entsteht ein Gesamtbild, von dem wichtige Impulse für die Interpretation und Rezeption der Theologie Barths zu erwarten sind.

Anbieter: buecher
Stand: 25.09.2020
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Karl Barth in Deutschland (1921-1935)
41,20 € *
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Die Beiträge sind dem werkgeschichtlich markanten Zeitabschnitt zwischen Barths Berufung nach Göttingen und seiner Vertreibung durch die Nationalsozialisten aus Deutschland gewidmet. Unter Barths Einfluss kam es in diesen Jahren zu einer Neuorientierung der Theologie und nach 1933 zur Formierung des Widerstands gegen die nationalsozialistische Kirchenpolitik. Das Werk Barths wird in den Zusammenhang des 20. Jahrhunderts gerückt, auf seine innere Stimmigkeit und seine Wandlungen hin überprüft und auf seine erschließende wie orientierende Kraft für das gegenwärtige kirchliche und gesellschaftliche Leben befragt. Ausgewiesene Autoren präsentieren die neuesten Erkenntnisse der Forschung und untersuchen die theologischen Grundentscheidungen und Motive Barths. Indem alle maßgeblichen Interpretationsrichtungen zu Wort kommen, entsteht ein Gesamtbild, von dem wichtige Impulse für die Interpretation und Rezeption der Theologie Barths zu erwarten sind.

Anbieter: buecher
Stand: 25.09.2020
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Chinesische Landschaftsmalerei
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Der Kunsthistoriker Otto Fischer bietet im vorliegenden Band eine umfassende Einführung in die chinesische Landschaftsmalerei. Dabei geht er auf die Entstehung des Genres ein und gibt einen Überblick über die gängigsten Motive und ihre Bedeutung. Illustriert mit 50 S/W-Tafeln.Seit 1909 beschäftigte sich OttoFischer mit chinesischer Malerei. Einen ersten Aufsatz über ostasiatische Kunst schrieb Fischer ein Jahr nach der legendären Münchener Ostasienausstellung von 1909 als Rezension. Von ihm erfährt man, dass die Ausstellung zwar "weiten Kreisen die Augen geöffnet hat für eine Kunst, von der ihnen sonst nur erst wenig bekannt und zugänglich war, sie hat manche Freude bereitet und manche Anregung gegeben." Was die Qualität der Exponate anbetraf, schränke er jedoch ein: "Die Münchner Ausstellung bot immerhin für Japan Proben fast eines jeden wichtigen Typus: meist nur mittelmäßige, doch auch einzelne treffliche Stücke." Einen zweiten Aufsatz verfasste er 1911 über die chinesische Kunsttheorie. 1912 habilitierte er sich an der philologisch-historischen Abteilung der Philosophischen Fakultät der Universität Göttingen mit einer Arbeit über chinesische Malerei. Nach dem Ersten Weltkrieg fasste er seine Habilitationsschrift neu und veröffentlichte sie 1923. Das Buch erreichte zahlreiche Neuauflagen. (Wiki)Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1921.

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Stand: 25.09.2020
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Chinesische Landschaftsmalerei
39,00 € *
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Der Kunsthistoriker Otto Fischer bietet im vorliegenden Band eine umfassende Einführung in die chinesische Landschaftsmalerei. Dabei geht er auf die Entstehung des Genres ein und gibt einen Überblick über die gängigsten Motive und ihre Bedeutung. Illustriert mit 50 S/W-Tafeln.Seit 1909 beschäftigte sich OttoFischer mit chinesischer Malerei. Einen ersten Aufsatz über ostasiatische Kunst schrieb Fischer ein Jahr nach der legendären Münchener Ostasienausstellung von 1909 als Rezension. Von ihm erfährt man, dass die Ausstellung zwar "weiten Kreisen die Augen geöffnet hat für eine Kunst, von der ihnen sonst nur erst wenig bekannt und zugänglich war, sie hat manche Freude bereitet und manche Anregung gegeben." Was die Qualität der Exponate anbetraf, schränke er jedoch ein: "Die Münchner Ausstellung bot immerhin für Japan Proben fast eines jeden wichtigen Typus: meist nur mittelmäßige, doch auch einzelne treffliche Stücke." Einen zweiten Aufsatz verfasste er 1911 über die chinesische Kunsttheorie. 1912 habilitierte er sich an der philologisch-historischen Abteilung der Philosophischen Fakultät der Universität Göttingen mit einer Arbeit über chinesische Malerei. Nach dem Ersten Weltkrieg fasste er seine Habilitationsschrift neu und veröffentlichte sie 1923. Das Buch erreichte zahlreiche Neuauflagen. (Wiki)Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1921.

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Stand: 25.09.2020
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Parsifal Kontainer
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Zwischen Wolfram von Eschenbachs Ritterepos und Richard Wagners Oper spannt sich das Motivfeld von »Parsifal« auf: der Ritter als Narr, der Narr als Erlöser. Die Zeichnungen von Georg Baselitz sind Studien für eine Parsifal-Inszenierung an der Staatsoper München (2018). Sie zeigen wie der Künstler seine Motive einkreist und eine Figur visuell herausarbeitet. Alexander Kluge antwortet in dem gemeinsamen Buch auf die Zeichnungen von Baselitz mit Geschichten, in denen er einzelne Motivpartikel aus Eschenbachs Epos - den Mutterwitz, die Figur des Ritters von der fröhlichen Gestalt -, herausfiltert. So entsteht eine Kommunikation über große Zeiträume; Momente des Mittelalters finden sich in der Gegenwart wieder. Den Band beschließt Tristan Marquardts Text »Auszüge eines Parzival-Lexikons«. Er zeigt in der Metamorphose der Worte, wie weit sich unsere heutige Sprache in Wortbedeutung und -klang von der Eschenbachs entfernt hat. Georg Baselitz (geb. 1938 in Deutschbaselitz), Maler, Bildhauer und Grafiker. Alexander Kluge (geb. 1932 in Halberstadt), Drehbuchautor, Film- und Fernsehproduzent, Schriftsteller, Philosoph und einer der einflussreichsten Vertreter des Neuen Deutschen Films. Tristan Marquardt (geb. 1987 in Göttingen), Lyriker und germanistischer Mediävist. Parsifal's motivic world ranges from Wolfram von Eschenbach's epic of chivalry to Richard Wagner's opera: from the knight as fool to the fool as saviour. The drawings by Georg Baselitz are studies for a production of Parsifal at the Munich State Opera (2018). They show how the artist zeroes in on his motifs and elaborates a character visually. In this collaborative book, Alexander Kluge responds to Baselitz's drawings with stories in which he filters out individual elements from Eschenbach's epic, such as Parsifal's native wit or the figure of the Knight of the Cheerful Countenance. The result is an ongoing communication conducted over long periods of time: aspects of the Middle Ages can be found in the present. The volume concludes with Tristan Marquardt's text "Excerpts from a Parsifal Lexicon". By examining the metamorphosis of words, he shows how far our contemporary language has diverged from Eschenbach's in terms of meaning and sound. Georg Baselitz (b. 1938 in Deutschbaselitz) is a painter, sculptor, and graphic artist. Alexander Kluge (b. 1932 in Halberstadt) is a screenwriter, film and TV producer, writer, philosopher, and one of the most influential exponents of New German Cinema. Tristan Marquardt (b. 1987 in Göttingen) is a poet and scholar of Medieval German.

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Stand: 25.09.2020
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Parsifal Kontainer
35,00 € *
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Zwischen Wolfram von Eschenbachs Ritterepos und Richard Wagners Oper spannt sich das Motivfeld von »Parsifal« auf: der Ritter als Narr, der Narr als Erlöser. Die Zeichnungen von Georg Baselitz sind Studien für eine Parsifal-Inszenierung an der Staatsoper München (2018). Sie zeigen wie der Künstler seine Motive einkreist und eine Figur visuell herausarbeitet. Alexander Kluge antwortet in dem gemeinsamen Buch auf die Zeichnungen von Baselitz mit Geschichten, in denen er einzelne Motivpartikel aus Eschenbachs Epos - den Mutterwitz, die Figur des Ritters von der fröhlichen Gestalt -, herausfiltert. So entsteht eine Kommunikation über große Zeiträume; Momente des Mittelalters finden sich in der Gegenwart wieder. Den Band beschließt Tristan Marquardts Text »Auszüge eines Parzival-Lexikons«. Er zeigt in der Metamorphose der Worte, wie weit sich unsere heutige Sprache in Wortbedeutung und -klang von der Eschenbachs entfernt hat. Georg Baselitz (geb. 1938 in Deutschbaselitz), Maler, Bildhauer und Grafiker. Alexander Kluge (geb. 1932 in Halberstadt), Drehbuchautor, Film- und Fernsehproduzent, Schriftsteller, Philosoph und einer der einflussreichsten Vertreter des Neuen Deutschen Films. Tristan Marquardt (geb. 1987 in Göttingen), Lyriker und germanistischer Mediävist. Parsifal's motivic world ranges from Wolfram von Eschenbach's epic of chivalry to Richard Wagner's opera: from the knight as fool to the fool as saviour. The drawings by Georg Baselitz are studies for a production of Parsifal at the Munich State Opera (2018). They show how the artist zeroes in on his motifs and elaborates a character visually. In this collaborative book, Alexander Kluge responds to Baselitz's drawings with stories in which he filters out individual elements from Eschenbach's epic, such as Parsifal's native wit or the figure of the Knight of the Cheerful Countenance. The result is an ongoing communication conducted over long periods of time: aspects of the Middle Ages can be found in the present. The volume concludes with Tristan Marquardt's text "Excerpts from a Parsifal Lexicon". By examining the metamorphosis of words, he shows how far our contemporary language has diverged from Eschenbach's in terms of meaning and sound. Georg Baselitz (b. 1938 in Deutschbaselitz) is a painter, sculptor, and graphic artist. Alexander Kluge (b. 1932 in Halberstadt) is a screenwriter, film and TV producer, writer, philosopher, and one of the most influential exponents of New German Cinema. Tristan Marquardt (b. 1987 in Göttingen) is a poet and scholar of Medieval German.

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Stand: 25.09.2020
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Legitimation der Ostkolonisation Livlands (eBoo...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Geschichte - Allgemeines, Note: 1,0, FernUniversität Hagen (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Die mittelalterlichen Darstellungen der Eroberung Livlands beeinflussten bis ins 20. Jahrhundert hinein die Forschungsinteressen und -erzeugnisse deutschbaltischer Historiker, die nationale Traditionszusammenhänge zwischen dem Mittelalter und der Moderne zu erkennen glaubten. Ziel der Arbeit ist es, die zentralen Motive in der livländischen Kreuzzugsgeschichtsschreibung zu charakterisieren sowie ihre Funktion nachzuvollziehen. Darauf aufbauend soll untersucht werden, wie deutschbaltische Historiker im 20. Jahrhundert Elemente mittelalterlicher Kreuzzugschroniken als Argument für die deutsche Herrschaft im Baltikum und gegen die politisch-staatliche Emanzipation der Letten und Esten nutzten. Im Zentrum der Betrachtung steht hierbei das Werk Reinhard Wittrams (1902-1973), einer der profiliertesten deutschbaltischen "Ostforscher", der ab 1938 Professor in Riga und von 1955 an bis zu seiner Emeritierung Professor für Osteuropäische Geschichte an der Universität Göttingen war. Untersucht werden zunächst zwei Chroniken des mittelalterlichen Livlands. Dabei handelt es sich zum einen um die lateinische "Livländische Chronik" (nach 1180) des Priesters Heinrich von Lettland, der selbst an Missionsreisen der deutschen Kreuzritter teilgenommen hatte. Als zweiter Text wird die "Livländische Reimchronik" (nach 1290) herangezogen, die von einem Bruder des Deutschen Ordens in mittelhochdeutscher Sprache verfasst worden war. Die livländische Chronik des Hermann von Wartberge aus dem 14. Jahrhundert wird nicht miteinbezogen, da die vorliegende Untersuchung sich auf die frühen Chroniken der livländischen Eroberung fokussiert. Im Folgekapitel wird anhand ausgewählter Publikationen Wittrams, erschienen in den 1930er und 1940er Jahren, das Fortwirken der mittelalterlichen Geschichtsschreibung bis weit ins 20. Jahrhundert hinein aufgezeigt.

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Stand: 25.09.2020
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Legitimation der Ostkolonisation Livlands (eBoo...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Geschichte - Allgemeines, Note: 1,0, FernUniversität Hagen (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Die mittelalterlichen Darstellungen der Eroberung Livlands beeinflussten bis ins 20. Jahrhundert hinein die Forschungsinteressen und -erzeugnisse deutschbaltischer Historiker, die nationale Traditionszusammenhänge zwischen dem Mittelalter und der Moderne zu erkennen glaubten. Ziel der Arbeit ist es, die zentralen Motive in der livländischen Kreuzzugsgeschichtsschreibung zu charakterisieren sowie ihre Funktion nachzuvollziehen. Darauf aufbauend soll untersucht werden, wie deutschbaltische Historiker im 20. Jahrhundert Elemente mittelalterlicher Kreuzzugschroniken als Argument für die deutsche Herrschaft im Baltikum und gegen die politisch-staatliche Emanzipation der Letten und Esten nutzten. Im Zentrum der Betrachtung steht hierbei das Werk Reinhard Wittrams (1902-1973), einer der profiliertesten deutschbaltischen "Ostforscher", der ab 1938 Professor in Riga und von 1955 an bis zu seiner Emeritierung Professor für Osteuropäische Geschichte an der Universität Göttingen war. Untersucht werden zunächst zwei Chroniken des mittelalterlichen Livlands. Dabei handelt es sich zum einen um die lateinische "Livländische Chronik" (nach 1180) des Priesters Heinrich von Lettland, der selbst an Missionsreisen der deutschen Kreuzritter teilgenommen hatte. Als zweiter Text wird die "Livländische Reimchronik" (nach 1290) herangezogen, die von einem Bruder des Deutschen Ordens in mittelhochdeutscher Sprache verfasst worden war. Die livländische Chronik des Hermann von Wartberge aus dem 14. Jahrhundert wird nicht miteinbezogen, da die vorliegende Untersuchung sich auf die frühen Chroniken der livländischen Eroberung fokussiert. Im Folgekapitel wird anhand ausgewählter Publikationen Wittrams, erschienen in den 1930er und 1940er Jahren, das Fortwirken der mittelalterlichen Geschichtsschreibung bis weit ins 20. Jahrhundert hinein aufgezeigt.

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