Angebote zu "Universitätsgeschichte" (7 Treffer)

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Aus dem Wingolf
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Wingolf ist der germanischen Mythologie nach eine Freundeshalle in der Walhalla. Bekannt wurde der Begriff durch den Dichter Klopstock, der eine Sammlung seiner Dichtungen so nannte und ihn als Tempel der Freundschaft übersetzte. Danach benannte sich eine 1844 gegründete christliche, aber nicht konfessionell gebundene und nicht schlagende Studentenverbindung, die in vielen deutschen Universitätsstädten bis heute vertreten ist.Das vorliegende Buch richtete sich an die 'Philister' der Verbindung und sollte ihnen ein Andenken an ihre Studentenzeit sein. Aus den Städten Berlin, Bonn, Erlangen, Gießen, Halle Heidelberg, Leipzig, Marburg, Rostock, Göttingen und Basel wurden Texte zur Vereins- und Universitätsgeschichte, Abhandlungen über ethische Fragen, Festreden, Lieder und Gedichte zusammengetragen. Nachdruck der Originalausgabe von 1860.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
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'Abroad at Göttingen'
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Deutsch-britischer Kulturkontakt durch junge Akademiker - Göttinger Universitätsgeschichte als Personengeschichte und Beitrag zu Reiseforschung.Was bedeutete die Personalunion zwischen Hannover und Großbritannien für die aufklärerische 'Reformuniversität' Göttingen? Einen zentralen Aspekt dieses Themas beleuchtet Johanna Oehler, indem sie die Fragerichtung umkehrt: Was bedeutete Göttingen für die 237 britischen Studenten, die sich zwischen 1735 und 1806 hier immatrikulierten? Dazu gehörten neben drei königlichen Prinzen anfangs überwiegend Aristokraten, dann zunehmend auch Angehörige der bürgerlichen Elite und junge Akademiker mit speziellen wissenschaftlichen Interessen. Die intensiv recherchierte Kollektivbiographie mit vielen Selbstzeugnissen zeigt, dass ein solcher Aufenthalt keineswegs nur oberflächliches Intermezzo sein musste. Der wissenschaftliche Austausch, vermittelt von adligen und akademischen Netzwerken, und ganz praktisch-alltägliche Erfahrungen - beides hinterließ vielfach intensive Spuren. Ein vergleichender Blick auf das bei britischen Studenten ähnlich beliebte Collegium Carolinum in Braunschweig ergibt, dass die Personalunion keine zwingende Voraussetzung für diese Beziehungen darstellte, im Kurfürstentum Hannover aber zu einem spürbar stärkeren Zusammengehörigkeitsbewusstsein beitrug.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
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Die Gründungsurkunden der Prager Universität - ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Es war die Gründung der Prager Universität im Jahre 1348, die den Beginn der Universitätsgeschichte in Deutschland und in Mitteleuropa einleitete(1). Deren spätmittelalterlichen Anfänge und die Gründungsurkunden standen recht früh im Mittelpunkt des Interesses der tschechischen und deutschen Geschichtsforschung, was angesichts des ehrwürdigen Alters der ersten deutschen Universität und ihrer besonderen Rolle als Vorbild für die nachfolgenden Lehranstalten im deutschen und europäischen Bereich kaum zu verwundern vermag. Peter Moraw äussert sich in diesem Zusammenhang: ' Dieses Prager Erbe, wie man auch formulieren konnte, war trotz des kurzen Lebens des Studiums, und ungeachtet von anderswo unwiederholten und wiederholbaren Phänomenen, war bedeutender als jedes andere- jüngere- Erbe in Mitteleuropa vor dem 18 und 19 Jh., ehe Göttingen und Berlin neue Vorbilder für ein neues Zeitalter wurden. Nur Paris und Bologna, die ältesten, waren noch wichtiger.'(2) Bekanntlich gehören zur Gründung der Prager Universität 3 Gründungsdokumente- die Papstbulle vom 26 Januar 1347, und die zwei nachfolgenden königlichen Schriften(3). Im Rahmen der vorliegenden Arbeit möchte ich die von Karl IV verfassten Stiftungsurkunden im Hinblick auf die Intentionen ihres Verfassers untersuchen- den Stiftsbrief vom 07 April 1348 und das, ein Jahr darauf erlassene, Eisenacher Diplom. Denn es fällt auf, dass der Stiftungsakt offensichtlich zweier Dokumente bedurfte, wodurch sich die Frage nach der Bedeutung und der Zielsetzung insbesondere der zweiten Urkunde förmlich aufdrängt. Warum hat der König es für nötig befunden, ein weiteres Dokument auszustellen- zur Besiegelung und Ergänzung seines Stiftsaktes oder zur Bekräftigung seiner Autorität? Und we

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.05.2020
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»Abroad at Göttingen'
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Deutsch-britischer Kulturkontakt durch junge Akademiker - Göttinger Universitätsgeschichte als Personengeschichte und Beitrag zu Reiseforschung. Was bedeutete die Personalunion zwischen Hannover und Grossbritannien für die aufklärerische »Reformuniversität' Göttingen? Einen zentralen Aspekt dieses Themas beleuchtet Johanna Oehler, indem sie die Fragerichtung umkehrt: Was bedeutete Göttingen für die 237 britischen Studenten, die sich zwischen 1735 und 1806 hier immatrikulierten? Dazu gehörten neben drei königlichen Prinzen anfangs überwiegend Aristokraten, dann zunehmend auch Angehörige der bürgerlichen Elite und junge Akademiker mit speziellen wissenschaftlichen Interessen. Die intensiv recherchierte Kollektivbiographie mit vielen Selbstzeugnissen zeigt, dass ein solcher Aufenthalt keineswegs nur oberflächliches Intermezzo sein musste. Der wissenschaftliche Austausch, vermittelt von adligen und akademischen Netzwerken, und ganz praktisch-alltägliche Erfahrungen - beides hinterliess vielfach intensive Spuren. Ein vergleichender Blick auf das bei britischen Studenten ähnlich beliebte Collegium Carolinum in Braunschweig ergibt, dass die Personalunion keine zwingende Voraussetzung für diese Beziehungen darstellte, im Kurfürstentum Hannover aber zu einem spürbar stärkeren Zusammengehörigkeitsbewusstsein beitrug.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.05.2020
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Die Gründungsurkunden der Prager Universität - ...
13,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Es war die Gründung der Prager Universität im Jahre 1348, die den Beginn der Universitätsgeschichte in Deutschland und in Mitteleuropa einleitete(1). Deren spätmittelalterlichen Anfänge und die Gründungsurkunden standen recht früh im Mittelpunkt des Interesses der tschechischen und deutschen Geschichtsforschung, was angesichts des ehrwürdigen Alters der ersten deutschen Universität und ihrer besonderen Rolle als Vorbild für die nachfolgenden Lehranstalten im deutschen und europäischen Bereich kaum zu verwundern vermag. Peter Moraw äußert sich in diesem Zusammenhang: ' Dieses Prager Erbe, wie man auch formulieren konnte, war trotz des kurzen Lebens des Studiums, und ungeachtet von anderswo unwiederholten und wiederholbaren Phänomenen, war bedeutender als jedes andere- jüngere- Erbe in Mitteleuropa vor dem 18 und 19 Jh., ehe Göttingen und Berlin neue Vorbilder für ein neues Zeitalter wurden. Nur Paris und Bologna, die ältesten, waren noch wichtiger.'(2) Bekanntlich gehören zur Gründung der Prager Universität 3 Gründungsdokumente- die Papstbulle vom 26 Januar 1347, und die zwei nachfolgenden königlichen Schriften(3). Im Rahmen der vorliegenden Arbeit möchte ich die von Karl IV verfassten Stiftungsurkunden im Hinblick auf die Intentionen ihres Verfassers untersuchen- den Stiftsbrief vom 07 April 1348 und das, ein Jahr darauf erlassene, Eisenacher Diplom. Denn es fällt auf, dass der Stiftungsakt offensichtlich zweier Dokumente bedurfte, wodurch sich die Frage nach der Bedeutung und der Zielsetzung insbesondere der zweiten Urkunde förmlich aufdrängt. Warum hat der König es für nötig befunden, ein weiteres Dokument auszustellen- zur Besiegelung und Ergänzung seines Stiftsaktes oder zur Bekräftigung seiner Autorität? Und we

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.05.2020
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»Abroad at Göttingen'
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Deutsch-britischer Kulturkontakt durch junge Akademiker - Göttinger Universitätsgeschichte als Personengeschichte und Beitrag zu Reiseforschung. Was bedeutete die Personalunion zwischen Hannover und Großbritannien für die aufklärerische »Reformuniversität' Göttingen? Einen zentralen Aspekt dieses Themas beleuchtet Johanna Oehler, indem sie die Fragerichtung umkehrt: Was bedeutete Göttingen für die 237 britischen Studenten, die sich zwischen 1735 und 1806 hier immatrikulierten? Dazu gehörten neben drei königlichen Prinzen anfangs überwiegend Aristokraten, dann zunehmend auch Angehörige der bürgerlichen Elite und junge Akademiker mit speziellen wissenschaftlichen Interessen. Die intensiv recherchierte Kollektivbiographie mit vielen Selbstzeugnissen zeigt, dass ein solcher Aufenthalt keineswegs nur oberflächliches Intermezzo sein musste. Der wissenschaftliche Austausch, vermittelt von adligen und akademischen Netzwerken, und ganz praktisch-alltägliche Erfahrungen - beides hinterließ vielfach intensive Spuren. Ein vergleichender Blick auf das bei britischen Studenten ähnlich beliebte Collegium Carolinum in Braunschweig ergibt, dass die Personalunion keine zwingende Voraussetzung für diese Beziehungen darstellte, im Kurfürstentum Hannover aber zu einem spürbar stärkeren Zusammengehörigkeitsbewusstsein beitrug.

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