Angebote zu "Ursula" (16 Treffer)

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Frauen der Reformationszeit
25,00 € *
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Passend zur Reformationsdekade vermittelt Sonja Domröse in diesem Buch, in dem Frauen der Reformationszeit in ihrem Leben und Werk porträtiert werden, den weiblichen Einfluss auf die Reformation in Deutschland. Sie schreibt kenntnisreich und verständlich. Gerade die frühe Reformationszeit stärkte durch die Betonung des Schriftprinzips, die Übersetzung der Bibel ins Deutsche sowie die Wertschätzung jedes Gläubigen vor Gott ("Priestertum aller Gläubigen") das Selbstbewusstsein vieler Frauen. So fühlten sich nicht wenige berufen, aktiv durch eigene Publikationen in die Auseinandersetzungen der Reformationszeit einzugreifen und die inferiore Stellung der Frau zu bekämpfen. Das Buch soll durch die biographischen Stationen sowie die Würdigung des theologischen und schriftstellerischen Wirkens exemplarischer Frauen (Elisabeth von Calenberg-Göttingen, Argula von Grumbach, Ursula Weyda, Elisabeth Cruciger, Wibrandis Rosenblatt, Katharina Zell, Olympia Fulvia Morata, Ursula von Münsterberg) zu Beginn der Neuzeit deutlich machen, dass es bereits vor 500 Jahren Aufbrüche zu einer Gleichberechtigung von Frauen in Kirche und Gesellschaft gegeben hat. Nach der Darstellung der einzelnen Biographien setzt sich die Autorin mit dem Frauenbild Martin Luthers auseinander und untersucht Erasmus von Rotterdams Einfluss auf gelehrte Frauen seiner Zeit. Konzipiert ist das Buch als eine exemplarische Darstellung des theologischen, politischen und gesellschaftlichen Wirkens von Frauen in der Reformationszeit und als ein spezifischer Beitrag zur Reformationsdekade.

Anbieter: buecher
Stand: 30.05.2020
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Frauen der Reformationszeit
26,00 € *
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Passend zur Reformationsdekade vermittelt Sonja Domröse in diesem Buch, in dem Frauen der Reformationszeit in ihrem Leben und Werk porträtiert werden, den weiblichen Einfluss auf die Reformation in Deutschland. Sie schreibt kenntnisreich und verständlich. Gerade die frühe Reformationszeit stärkte durch die Betonung des Schriftprinzips, die Übersetzung der Bibel ins Deutsche sowie die Wertschätzung jedes Gläubigen vor Gott ("Priestertum aller Gläubigen") das Selbstbewusstsein vieler Frauen. So fühlten sich nicht wenige berufen, aktiv durch eigene Publikationen in die Auseinandersetzungen der Reformationszeit einzugreifen und die inferiore Stellung der Frau zu bekämpfen. Das Buch soll durch die biographischen Stationen sowie die Würdigung des theologischen und schriftstellerischen Wirkens exemplarischer Frauen (Elisabeth von Calenberg-Göttingen, Argula von Grumbach, Ursula Weyda, Elisabeth Cruciger, Wibrandis Rosenblatt, Katharina Zell, Olympia Fulvia Morata, Ursula von Münsterberg) zu Beginn der Neuzeit deutlich machen, dass es bereits vor 500 Jahren Aufbrüche zu einer Gleichberechtigung von Frauen in Kirche und Gesellschaft gegeben hat. Nach der Darstellung der einzelnen Biographien setzt sich die Autorin mit dem Frauenbild Martin Luthers auseinander und untersucht Erasmus von Rotterdams Einfluss auf gelehrte Frauen seiner Zeit. Konzipiert ist das Buch als eine exemplarische Darstellung des theologischen, politischen und gesellschaftlichen Wirkens von Frauen in der Reformationszeit und als ein spezifischer Beitrag zur Reformationsdekade.

Anbieter: buecher
Stand: 30.05.2020
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Frauen der Reformationszeit
25,00 € *
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Passend zur Reformationsdekade vermittelt Sonja Domröse in diesem Buch, in dem Frauen der Reformationszeit in ihrem Leben und Werk porträtiert werden, den weiblichen Einfluss auf die Reformation in Deutschland. Sie schreibt kenntnisreich und verständlich. Gerade die frühe Reformationszeit stärkte durch die Betonung des Schriftprinzips, die Übersetzung der Bibel ins Deutsche sowie die Wertschätzung jedes Gläubigen vor Gott ("Priestertum aller Gläubigen") das Selbstbewusstsein vieler Frauen. So fühlten sich nicht wenige berufen, aktiv durch eigene Publikationen in die Auseinandersetzungen der Reformationszeit einzugreifen und die inferiore Stellung der Frau zu bekämpfen. Das Buch soll durch die biographischen Stationen sowie die Würdigung des theologischen und schriftstellerischen Wirkens exemplarischer Frauen (Elisabeth von Calenberg-Göttingen, Argula von Grumbach, Ursula Weyda, Elisabeth Cruciger, Wibrandis Rosenblatt, Katharina Zell, Olympia Fulvia Morata, Ursula von Münsterberg) zu Beginn der Neuzeit deutlich machen, dass es bereits vor 500 Jahren Aufbrüche zu einer Gleichberechtigung von Frauen in Kirche und Gesellschaft gegeben hat. Nach der Darstellung der einzelnen Biographien setzt sich die Autorin mit dem Frauenbild Martin Luthers auseinander und untersucht Erasmus von Rotterdams Einfluss auf gelehrte Frauen seiner Zeit. Konzipiert ist das Buch als eine exemplarische Darstellung des theologischen, politischen und gesellschaftlichen Wirkens von Frauen in der Reformationszeit und als ein spezifischer Beitrag zur Reformationsdekade.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
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Oboe Concerto
50,00 € *
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Ihr Oboenkonzert beschäftigte Ursula Mamlok über den Zeitraum mehrerer Jahrzehnte hin immer wieder. Die erste Fassung mit Orchester schrieb sie zwischen 1974 und 1976, uraufgeführt wurde sie erst 2013 in Göttingen. 1980 schuf die Komponistin die zweite Fassung für Oboe, zwei Klavier und Schlagwerk, die hier nun als Kaufausgabe vorliegt, diese Version wurde 1982 an der New Yorker Manhattan School of Music uraufgeführt, wo Ursula Mamlok lange Zeit als Lehrerin wirkte, mit dem Oboisten Henry Schuman als Solist. Eine dritte Fassung mit Kammerorchesterbegleitung verfasste Mamlok schließlich 2003. Die ohne Pause gespielten drei Sätze lassen noch den Aufbau des klassischen Solokonzerts erahnen, auch tritt die Oboe mit mehreren Solo-Kadenzen hervor. Die Tonsprache aber ist betont modern, mit häufigem Gebrauch von Multiphonics sowie dramatisch-geräuschhaftem Schlagwerk.Schwierigkeitsgrad: 5

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
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Sozialer Dialog und Demokratieprinzip.
72,00 € *
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Die vorliegende Dissertation entstand im Rahmen des Graduiertenkollegs "Die Zukunft des Europäischen Sozialmodells" an der Georg-August-Universität (Prof. Dr. Hansjörg Otto), Göttingen. Ihr Gegenstand ist die legitimatorische Beurteilung des Sozialen Dialogs i.S.d. Art. 138 f. EGV vor dem Hintergrund des gemeinschaftsrechtlichen Demokratie- und Rechtsstaatsprinzips.An der demokratischen Legitimation des Sozialen Dialogs bestehen zahlreiche Zweifel: Die Vorschriften über den Sozialen Dialog eröffnen den Sozialpartnern die Möglichkeit, Vereinbarungen zu schließen, die durch Ratsbeschluß zu Gemeinschaftsrecht werden können. An diesem Verfahren sind formal Kommission und Rat, nicht aber das Europäische Parlament beteiligt. Vielmehr üben die Sozialpartner auch faktisch den maßgeblichen Einfluß auf die Rechtsetzungsakte aus. Im Vergleich zu den sonstigen im EGV geregelten Rechtsetzungsverfahren, die eine Beteiligung des Europäischen Parlaments vorsehen, scheinen die Sozialpartner an seine Stelle zu treten. Diesen Eindruck bestärkt das EuG, demzufolge die Sozialpartner die fehlende Beteiligung des Parlaments ersetzen und der Gemeinschaftsmaßnahme die erforderliche Legitimation verleihen können. Ziel ist es, diese Zweifel auf ihre Berechtigung zu untersuchen.Dabei wählt Ursula Spieß unter Einbeziehung rechtsvergleichender Aspekte erstmals das gemeinschaftsrechtliche Demokratie- und Rechtsstaatsprinzip als Maßstab, nach dem sie ihre Beurteilung ausrichtet. Sie leistet damit einen Beitrag zur Beteiligung der Sozialpartner an der Rechtsetzung sowohl auf der Gemeinschaftsebene als auch auf der nationalen Ebene des Tarifrechts. Wie die Untersuchung zeigt, sind Zweifel an der demokratischen Legitimation nur zum Teil berechtigt.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
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Frauen der Reformationszeit
36,90 CHF *
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Passend zur Reformationsdekade vermittelt Sonja Domröse in diesem Buch, in dem Frauen der Reformationszeit in ihrem Leben und Werk porträtiert werden, den weiblichen Einfluss auf die Reformation in Deutschland. Sie schreibt kenntnisreich und verständlich. Gerade die frühe Reformationszeit stärkte durch die Betonung des Schriftprinzips, die Übersetzung der Bibel ins Deutsche sowie die Wertschätzung jedes Gläubigen vor Gott (»Priestertum aller Gläubigen«) das Selbstbewusstsein vieler Frauen. So fühlten sich nicht wenige berufen, aktiv durch eigene Publikationen in die Auseinandersetzungen der Reformationszeit einzugreifen und die inferiore Stellung der Frau zu bekämpfen. Das Buch soll durch die biographischen Stationen sowie die Würdigung des theologischen und schriftstellerischen Wirkens exemplarischer Frauen (Elisabeth von Calenberg-Göttingen, Argula von Grumbach, Ursula Weyda, Elisabeth Cruciger, Wibrandis Rosenblatt, Katharina Zell, Olympia Fulvia Morata, Ursula von Münsterberg) zu Beginn der Neuzeit deutlich machen, dass es bereits vor 500 Jahren Aufbrüche zu einer Gleichberechtigung von Frauen in Kirche und Gesellschaft gegeben hat. Nach der Darstellung der einzelnen Biographien setzt sich die Autorin mit dem Frauenbild Martin Luthers auseinander und untersucht Erasmus von Rotterdams Einfluss auf gelehrte Frauen seiner Zeit. Konzipiert ist das Buch als eine exemplarische Darstellung des theologischen, politischen und gesellschaftlichen Wirkens von Frauen in der Reformationszeit und als ein spezifischer Beitrag zur Reformationsdekade.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.05.2020
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Sozialer Dialog und Demokratieprinzip.
108,00 CHF *
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Die vorliegende Dissertation entstand im Rahmen des Graduiertenkollegs 'Die Zukunft des Europäischen Sozialmodells' an der Georg-August-Universität (Prof. Dr. Hansjörg Otto), Göttingen. Ihr Gegenstand ist die legitimatorische Beurteilung des Sozialen Dialogs i.S.d. Art. 138 f. EGV vor dem Hintergrund des gemeinschaftsrechtlichen Demokratie- und Rechtsstaatsprinzips. An der demokratischen Legitimation des Sozialen Dialogs bestehen zahlreiche Zweifel: Die Vorschriften über den Sozialen Dialog eröffnen den Sozialpartnern die Möglichkeit, Vereinbarungen zu schliessen, die durch Ratsbeschluss zu Gemeinschaftsrecht werden können. An diesem Verfahren sind formal Kommission und Rat, nicht aber das Europäische Parlament beteiligt. Vielmehr üben die Sozialpartner auch faktisch den massgeblichen Einfluss auf die Rechtsetzungsakte aus. Im Vergleich zu den sonstigen im EGV geregelten Rechtsetzungsverfahren, die eine Beteiligung des Europäischen Parlaments vorsehen, scheinen die Sozialpartner an seine Stelle zu treten. Diesen Eindruck bestärkt das EuG, demzufolge die Sozialpartner die fehlende Beteiligung des Parlaments ersetzen und der Gemeinschaftsmassnahme die erforderliche Legitimation verleihen können. Ziel ist es, diese Zweifel auf ihre Berechtigung zu untersuchen. Dabei wählt Ursula Spiess unter Einbeziehung rechtsvergleichender Aspekte erstmals das gemeinschaftsrechtliche Demokratie- und Rechtsstaatsprinzip als Massstab, nach dem sie ihre Beurteilung ausrichtet. Sie leistet damit einen Beitrag zur Beteiligung der Sozialpartner an der Rechtsetzung sowohl auf der Gemeinschaftsebene als auch auf der nationalen Ebene des Tarifrechts. Wie die Untersuchung zeigt, sind Zweifel an der demokratischen Legitimation nur zum Teil berechtigt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.05.2020
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Oboe Concerto
68,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Her Oboe Concerto occupied Ursula Mamlok repeatedly over a period of several decades. The first version with orchestra was written between 1974 and 1976, but was not premiered in Göttingen until in 2013. In 1980 the composer wrote the second version for oboe, two pianos and percussion which is now available here as sales edition. This version was premiered at the New York Manhattan School of Music in 1982, where Ursula Mamlok worked as a teacher for a long time, with the oboist Henry Schuman as performing soloist. Eventually, Mamlok composed the third version with chamber orchestra accompaniment in 2003. The three movements which are played without a break still give an idea of the structure of the classical solo concerto, while the oboe stands out with several solo cadenzas. The tonal language, however, is markedly modern, with a frequent use of multiphonics as well as dramatic noise-like percussion. Instrumentation: 2 pianos, percussion and oboe

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.05.2020
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Sprache, Sprechen, Sprichwörter
148,00 CHF *
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Mit Beiträgen aus dem gesamten Spektrum seiner wissenschaftlichen Arbeit und Interessen - Niederdeutsche / Deutsche / Europäische Philologie, Dialektologie, Namenforschung, Lexikographie - ehren Freunde, Kollegen und Schüler den Göttinger Professor für Niederdeutsche Sprache und Literatur, Dieter Stellmacher, zu dessen 65. Geburtstag. Inhalt: Tabula Gratulatoria Abkürzungsverzeichnis Vorwort Niederdeutsche Philologie: Heinz-Wilfried Appel: Zur Differenzierung von Dativ und Akkusativ im Neuniederdeutschen Gerrit Appenzeller: Das kulturelle Umfeld des Niederdeutschen und die EU-Charta. Karl-Ludwig Barkhausen: Die niederdeutsche Sprache in Ernst Jüngers Roman 'Die Zwille' (1973) Heinrich Book: Über einen erstarrten Genitiv ins Stolpern geraten Wolfgang Brandes: Friederike Fricke: Von Fallingbostel nach Göttingen. Robert Damme: Zur Frühüberlieferung des ,Vocabularius Theutonicus': Die Position der Handschrift b1 im Stemma Annikki Koskensalo: Die von deutschen Wortstämmen abgeleiteten -ieren-Verben im Ostniederdeutschen. Ein Werkstattbericht Heinrich Kröger: Friedrich Freudenthals Religiosität. Fortgang der Erforschung eines Regionalschriftstellers Heike Freese / Ute Launert: Nu bruuk ik Tee mit'n Kluntje! Niederdeutsch und Werbung. Kurze Betrachtung eines Forschungsdesiderates Hubertus Menke: Ein Zensus zur Mehrsprachigkeit des nordfriesischen Regiolektraumes Frerk Möller: Niederdeutsch - ein Fach im Spiegel seiner wissenschaftlichen Bibliographie Irmtraud Rösler: Dat Segg Ik Up Platt. Zur kommunikativen Geltung des Niederdeutschen in Mecklenburg-Vorpommern Ulrich Scheuermann: Kirche und Schule ctr. Niederdeutsch im 18. und 19. Jahrhundert. Ingrid Schröder: Motiviertheit und Referentialität: Die Struktur magischer Zeichen Martin Schröder: Väter und Söhne. Über eine symbolische Werkschicht in den Erzählungen Hinrich Kruses Wilfried Schuster: De is immer in Gange - Die Sprache der Eltzer um 1900. Dargestellt anhand der Wörtersammlung Otto Thielemanns Arnulf Struck: 'Veerlanden'. Zur Rezeption eines Gedichtes im Kontext der Frage des Sprachstatuts des Niederdeutschen im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts Udo Tinnemeyer: Dat ward woll Tied, en beten uptauwaken! Niederdeutsche politische Flugschriften aus dem Jahr 1920 Astrid Wierling: Stammt Herr von Ribbeck wirklich aus dem Havelland? Eine dialektgeographische Spielerei mit Theodor Fontanes Ballade 'Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland' Namenforschung: Herbert Blume: Broitzem, Rühme, Schapen, Waggum. Vier Braunschweiger Ortsnamen Saskia Luther / Ursula Föllner: Das älteste Wittenberger Stadtbuch. Einblicke in den Personennamenbestand des 14. und 15. Jahrhunderts Wolfgang P. Schmid: Versuch über den Namen der Loire Jürgen Udolph: Der Ortsname Braunschweig Peter Strathmann: Krammsvagels mit Appelmoos is 'n schön Eëten. Zur Kulturgeschichte einer Bezeichnung für die Wacholderdrossel Lexikographie, Lexikologie: Michael Schlaefer: Kleines Wörterbuch der Kaiserzeit Maik Lehmberg / Martin Schröder: Kürzer, schneller - besser? Die veränderte Konzeption des Niedersächsischen Wörterbuches in der Praxis Europäische Philologien: Eckhard Eggers: Zur Herausbildung des Phonembegriffes bei Nikolaj S. Trubetzkoy Jan Goossens: Das Lied 'Nach Ostland wollen wir reiten' in Deutschland Hermann Niebaum: Zur Sprache des Groninger Stadtbuchs Stanislaw Preídota: Über 'Polnische deutsch erklärte Sprüchwörter'. Zur polnisch-deutschen Sprichwörtersammlung des Johannes Moneta Antonius Angelus Weijnen: Mundartliches Getraellèèrm, eine Wortbildungsfrage Deutsche Philologie: Dieter Cherubim: Zur verbalen Austragung politischer Konflikte. Beobachtungen und Überlegungen Ludwig M. Eichinger: Passende Adjektive. Wortart, Wortbildung, Stil Rüdiger Harnisch: Junger Dialektwandel in der Bavaria Thuringica Anthony Rowley: Der bairische Superlativ Sach- und Namenindex

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